Österreicher und rechtsradikalen

Österreicher und Österreicherinnen und rechtsradikalen

"Kindesmissbrauch durch islamische Männer verbreitet (Susanne Winter gegenüber der Tageszeitung "Österreich)

"Muslimischer Einwanderungs-Tsunami" (Winter vergleicht Einwanderer mit einer Naturkatastrophe, die katastrophale Schäden verursacht).

"Ich stehe voll und ganz hinter der Person Susanne Winters."betonte Strache

Von einer Distanzierung könne keine Rede sein, betonte Strache

"Es ist das eingetreten, wovor wir immer gewarnt haben."

"Ich denke nicht daran, mich zu distanzieren"

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky nach Drohungen gegen Susanne Winter

"Mohammed hat den Koran in epileptischen Anfällen geschrieben"

Die Grazer FP-Spitzenkandidatin Susanne Winter

"Winter hat als Mutter lediglich überspitzt formuliert, welche Probleme es mit dem Islam heute gibt."
FP-Chef Heinz-Christian Strache.

und was sagt die Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Carla Amina Baghajati:

Winters Aussagen sind eine Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens. "Für uns ist der Dialog !!! ganz wichtig. Aber mit dieser Art von Hass und Schüren von Feindbildern wird das schwieriger gemacht. Das droht das Klima zu vergiften". Die FPÖ-Sager würden "immer unappetitlicher, provokanter und respektloser", sagte Baghajati

Anas Schakfeh: ''Ruhig Blut bewahren'' !!!! (so lange bis sie uns auch in der Straße attakieren werden ?)

Die Islamische Glaubensgemeinschaft appellierte an Muslime, "ruhig Blut zu bewahren und sich nicht von drittklassigen Politikern provozieren zu lassen."

Außenminister Ursula Plassnik (VP) lobt die "besonnene besser gesagt feige !! " Reaktion der Islamischen Glaubensgemeinschaft.

"Dass eine so gehässige Herabwürdigung einer Religion, verbunden mit dem Gedanken der Vertreibung ihrer Gläubigen, jetzt auch noch zu erklären und zu begründen versucht wird, macht uns besonders betroffen und erfüllt unseres Erachtens den Tatbestand der Verhetzung im Geist der Wiederbetätigung."

Der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), Herwig Sturm.        

ende

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Sehr geehrte Frau Baghajati:

Sie sind entweder naiv oder spielen einen naiven Menschen, in jedem Fall sind am falschen Platz.

Mit wem wollen sie sprechen? Mit wem wollen sie Dialog führen? Seit wie vielen Jahren führen sie ihre Dialoge? Für wie viele Jahre die Moslems, die Religion Islam, Prophet...  müssen sie beleidigt werden? Für einen Dialog braucht man gegenseitigen Respekt. Finden sie hier diesen Respekt?

In einem freien Land !? wo man das Wort Holocaust nicht einmal in den Mund nehmen darf, weil man sonst eine Gefängnisstrafe riskiert !!? Zu uns Moslems ,Islam , Prophet darf alles unter Freiheit gesagt werden. Wenn sie von Anfang an energisch mit Demonstrationen und Weltinformationen reagiert hätten, würden wir diese Situation nicht mehr haben, wir würden Drohungen nicht haben. Sie haben einfach versäumt das Richtige zu tun.

Schämt euch, wo sind die Demonstrationen gegen die FPÖ, wieso informieren sie nicht die Islamische Welt, das sie auch wissen was hier gesagt und getan wird ?

Integration heißt nicht Assimilation, Integration ist keine Einbahnstraße. Integration heißt: Leben und leben lassen, egal ob du dick oder dünn, schwarz oder weiß, Christ oder Moslem, oder Vorarlberger oder Burgenländer bist. Integration heißt beiderseitigen Respekt als Mensch, auch wenn er oder sie an Sch... glaubt. Integration heißt nicht, die anderen für dumm zu verkaufen, Integration heißt nicht, dass ich jemanden mit Sie anspreche und den anderen mit Du. Integration heißt nicht, dass ich einen Schritt zurück trete und der andere zwei Schritte nach vorne kommt. Integration heißt nicht, wenn ich einen Finger gebe, dass der andere die ganze Hand nimmt. Integration heißt nicht, ausnutzen. Integration heißt, miteinander leben, weil wir einander brauchen. Wir waren uns einig, dass wir die Sprache des jeweiligen Landes lernen müssen, weil wir Gast sind und das wir mit dem Gastgeber reden können. Die deutschsprachigen Menschen sind Gründer dieses Landes und wir müssen ihre Sprache lernen, wir müssen ihre Kultur kennen lernen und NUR wenn wir für uns etwas gut, logisch, realistisch und schön finden, akzeptieren und unsere eigene Kultur bereichern und bereit sein, dass auch Einheimische das gleiche tun.

Die Moslems fühlen sich nicht mehr von ihnen vertreten, wenn sie Anstand haben, rate ich Ihnen beiden zurücktreten.

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