Warum der Westen neidisch auf Islam ist und ....

 

Warum der Westen neidisch auf Islam ist und wenig vom Islam wissen ?

Es gibt ein gewisse Zeit, wir hören und sehen die Sache die eigentlich nicht sehen und hören wollten. Die Sache die nicht ein Kulturland wie Österreich verdient und für Kulturland Osterreich meine Meinung nach erniedrigend ist und zeigt wie wenig Menschen über Islam wissen und manipulierbar sind, wir lesen ein Artikel in ein Deutsche Zeitung und ich analysiere Satz für Satz dieser Österreich schädliche Artikel Ich werde meine Kommentar mit Dicke Buchstaben schreiben.

Wahlkampf in Österreich  

Stand: 14.01.2008 18:29 Uhr

FPÖ-Politikerin nennt Mohammed "Kinderschänder"

In Österreich versuchen die rechtsradikale Parteien, mit islamfeindlichen Parolen Wähler zu mobilisieren.

Das ist erste Problem. Ein Österreichische Partei die Leute mit Negative, destruktive, Menschen verachtende und beleidigende Parolen mobilisieren will; Man kann auch Menschen positiv, achtend, und Konstruktiv mobilisieren , die Probleme analysieren , antwort und Losungen zu finden und als Vorschlag die Leute Präsentieren.

Eine FPÖ-Politikerin nannte den Propheten Mohammed "Kinderschänder". Der eigene Parteichef gab ihr Rückendeckung. Die Justiz ermittelt wegen Volksverhetzung.

Dieser Wort zeigt einfach wie wenig dieser Dame Islamische Welt kennt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.islamische-Zeitung.de/?id=8480

(iz) In vor-islamischer Zeit waren Frauen in einer Weise behandelt worden, die ihrer menschlichen Würde in keiner Weise gerecht wurde. Konkubinen wurden in erniedrigender Weise als reine Instrumente des Vergnügens betrachtet. Kleine Mädchen wurden ohne jegliches Mitgefühl lebendig begraben, aus Fürcht, sie hätten zu Prostituierten werden müssen. Mit steinernen Herzen wurde ein noch viel schlimmeres Verbrechen begangen, um sie vor einem Unglück zu bewahren, welches einzig und allein die Folge von Unwissenheit war. Allah beschreibt dieses Verhalten im Qur’an wie folgt: „Und wenn einem von ihnen die Nachricht von (der Geburt von) einem Mädchen gebracht wird, verfinstert sich sein Gesicht und er ist bedrückt. Er versteckt sich vor Scham vor den Menschen wegen des Schlechten, dass ihm mitgeteilt wurde. Soll er es behalten oder in der Erde begraben? - Ist es nicht übel, wie sie urteilen?“

1 Auf Anordnung des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, erhielten die Frauen Rechte. Frauen wurden zu gesellschaftlichen Vorbildern für Anstand und Tugend. Die Mutterschaft erhielt den ihr gebührenden Rang. Mit dem Ausspruch: „Das Paradies liegt unter den Füßen der Mütter“

2 verlieh der Prophet den Müttern die ihnen zustehende Würde und Stellung. Das Folgende ist ein besonders schönes Beispiel der Fürsorglichkeit des Propheten für die Frauen: „Während einer Reise trieb ein Sklave namens Anjascha die Reitkamele mit seinem Gesang an.

3 Der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, der befürchtete, die Damen, die in ihren Sänften auf den Kamelen saßen, würden unter dem heftigen Schaukeln leiden oder könnten bei der allzu wilden Gangart Schaden nehmen, rief dem Sklaven zu: ‘O Anjascha! Vorsichtig mit dem Porzellan. Vorsichtig mit dem Porzellan!’“

4 In einer anderen Überlieferung sagte der Gesandte Allahs: „Von den Dingen dieser Welt wurde mir die Liebe zu den Frauen und den Wohlgerüchen gegeben und die Kühle meiner Augen liegt im Gebet.“

5 Frauen und Wohlgerüche sind wichtige Segnungen Allahs in dieser Welt. Die große Bedeutung einer rechtschaffenen Frau für ein glückliches, friedvolles und religiöses Familienleben liegt auf der Hand. Auch wenn die Welt sich verändert hat, ist es doch traditionsgemäß so, dass sie es ist, die den Wohlstand der Familie aufbewahrt, das häusliche Geschehen organisiert, den Nachwuchs beschützt und die Ehre der Familie bewahrt. Es war prinzipiell immer die Mutter des Hauses, die der Familie das Glück bescherte. Von ihrem Lächeln hing die Atmosphäre des häuslichen Glücks ab. Alle Sorgen der Kinder fanden ein Ende durch einen mitfühlenden Blick der Mutter. Gibt es irgendwo einen Ort größeren Mitgefühls als das Herz einer Mutter? Müttern ist von ihrem Schöpfer der höchste Grad göttlicher Barmherzigkeit unter allen Geschöpfen worden. Ein Königreich des Glücks beginnt sich für Frauen zu öffnen, wenn sie die Tugenden der Mutterschaft verwirklichen. Die Überlieferung: „Das Paradies liegt unter den Füßen der Mütter“ ist das höchste Kompliment des Propheten an alle Mütter. ... In einem anderen Prophetenwort heißt es: „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Familie am Besten behandelt“

6 und: „Was jemand ausgibt für sich, seine Ehefrau und seine Kinder, wird von Allah als Wohltätigkeit belohnt.“

7 In der Lehre, die sich in all dem widerspiegelt, führt uns der Gesandte Allahs deutlich vor Augen, dass eine gesunde Familie nur auf dem Fundament der Liebe aufgebaut sein kann.

1 Qur’an, An-Nahl, 58-59 2 Nasai, Ibn Hanbal, Ibn Madschah u.a. 3 Kamele lieben den Geang schöner Stimmen. Die Hirten spornten die Kamele mit Gesang an. 4 Bukhari, Ibn Hanbal 5 Nasai, Ibn Hanbal 6 Tirmidhi, Ibn Madschah, Ibn Hanbal 7 Ibn Madschah, Ibn Hanbal, Al-Baihaqi

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Majid Bahram beiguy

So lang der Prophet am Leben war , die Frauen haben ein besseres leben und ein unbeschrittene Beschützer gehabt . Nach der Tod der Prophet wieder die einflussreiche Araber die mit dieser Situation nicht Einverstand waren und ein patriarchalische Gesellschaft wollten, langsam haben wieder das Gesellschaft zurück gebraucht, und was wir zum Beispiel in Arabischer konservative Länder sehen, hat mit wahre Islam nicht zu tun , das ist ein patriarchalische Gesellschaft system . ein paar beispiele:

Wenn die Frauen in Südamerika schlecht behandelt werden dort wir sind nicht in ein Islamische Gesellschaft , wir sind in ein Katholische Gesellschaft , sollen wir sagen das lehre der Jesus Christus daran schuld ist ? sicher nicht, wir haben mit ein patriarchalischem system zu tun.

Wenn die Frauen in Indien schlecht behandelt werden dort wir sind nicht in ein Islamische Gesellschaft , sondern  in ein Hinduistische Gesellschaft , sollen wir sagen das lehre der Religion daran schuld ist ? sicher nicht, wir haben hier auch mit ein patriarchalischem system zu tun.

Vorislamische Gesellschaft war auf Allianz des manche Stamme gegen Allianz der andere Stamme aufgebaut wurde weil sie dauernd in krieg mit einander waren; dieser Allianzen änderten sich dauernd und weil sie wollten dieser Allianz befestigen, heirateten viele Mädchen von eine Stamme mit Männer von andere Stamme und bekamen sie die Kinder, an Hoffnung kein krieg mehr zwischen die zwei Stamme statt findet und so stand was in Europa und Amerika unter Wort Harem kennen. So war das zum Beispiel, Chef ein Stamme mehrere Frauen von verschiedene Stamme und viele Kinder hatte . Die Kinder waren und immer sind sehr wichtig in eine Islamische Gesellschaft, sie waren Garant für Fortsetzung der Name der Stammen, viel arbeit kraft, viel Krieger, und einer art Pension für alte Vater und Mutter.

Nur in köpfe mancher Europäisch und Amerikanischer sexsüchtige und neidischer Männer mit ihre dumme Phantasien steht der Gedanke das die Männer nicht anderes machten als liebe in Harem. der Realität aber war es ganz anderes. Die Männer meisten Zeit waren nicht dort und waren beschäftigt in ihrer Geschäften und Karawanen, und ich glaube auch wenn sie wollten , menschlicher Körper (sexuelle) hat auch seine grenze, nicht wahr ?

Ich wollte gern wissen wie viel Europäische und Amerikanischer Männer wie viel Frauen in ihrem leben gleichzeitige hatten oder haben ? weshalb so viele Scheidungen ? ist nicht der grund zweite oder Tritte Frau daneben ? der unterschied ist dass manche in Europa und Amerika machen sie geheim, kriegen die Kinder die nicht als eigene anerkennen wollen und noch dazu Heuchler sind und die jenige die ganze in eine klare rahme leben und ihre Kinder auch anerkennen kritisieren??!!

Polygamie ist nicht ein Islamische Spezialität und alle Zeiten und Kulturen gegeben hat.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Polygamie im westlich-europäischen Kulturraum (wikipedia)

Polygamie in Deutschland 

Grundsätzlich ist die Bigamie, also das Eingehen mehrerer Ehen, in Deutschland gemäß § 1306 BGB (vgl. Doppelehe) verboten und wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft (siehe § 172 StGB). Jedoch ist es nicht strafbar, dass eine Person mit mehreren Frauen oder Männern in einer Geschlechtsgemeinschaft zusammenlebt; man kann aber lediglich eine einzige staatlich anerkannte Ehe zur selben Zeit eingehen. Allerdings sind die Folgen ehelicher Polygamie unter Umständen schützenswert, wenn sie im Ausland rechtmäßig zustande kam. So entschied das Oberverwaltungsgericht von Rheinland-Pfalz am 12. März 2004 unter dem Aktenzeichen 10 A 11717/03. OVG, dass die Ausländerbehörde der Stadt Ludwigshafen der Zweitfrau eines Irakers, der seit 1996 in der Bundesrepublik lebte, eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen hatte, auch wenn sie sich nicht auf das sog. Ehegattenprivileg berufen kann. Es ist ihr unzumutbar, dass nur sie aus dieser Lebensgemeinschaft herausgelöst würde, während die anderen beiden bleiben dürfen (Revision läuft). Derartige Urteile wurden von Politikern und einigen Medien jedoch heftig kritisiert.

Polygamie in den Vereinigten Staaten von Amerika  

In den Vereinigten Staaten ist die Polygamie verboten. In der Vergangenheit wurde sie jedoch vor allem von mormonischen Glaubensgemeinschaften praktiziert. 1890 verzichtete die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage offiziell darauf, jedoch behielten einige die Praxis bei und bildeten in der Folge Sondergemeinschaften. Die meisten Poligamisten der USA wohnen in abgelegenen ländlichen Orten, und die Staatsanwaltschaften strengsten wiederholt Prozesse gegen sie an. Wegen der schwierigen Beweislage berufen sich die Staatsanwaltschaften dabei auf finanziellen Betrug, denn die großen Poligamischen Familien (z.B. mit 29 Ehefrauen) haben zuweilen massiv Sozialhilfe beansprucht.

Polygamie in Südostasien 

In Thailand ist es durchaus üblich, zusätzlich zur Erstfrau („große Frau“) weitere Frauen zu nehmen („kleine Frauen“). Dies hängt mitunter damit zusammen, dass im Familienverbund ein – möglichst männlicher – Erbe erwartet wird. Stellt sich die „große Frau“ als unfruchtbar heraus – die Annahme, der Mann sei unfruchtbar oder mangels Y-Chromosom unfähig zur Zeugung eines Jungen, kommt wegen des Gesichtsverlustes kaum in Betracht –, wird eine „kleine Frau“ zur Zeugung des Erben hinzugeholt und kann sich dann im „Erfolgsfall“ zur neuen „großen Frau“ entwickeln.

 Polygamie in Ozeanien 

Unter der ursprünglichen Bevölkerung Neuguineas und der umliegenden Inseln existiert Polygamie sowohl in der Ausprägung Polygenie (Vielweiberei) als auch als Polyandrie (Vielmännerei). Das Thema wird gesellschaftlich kontrovers diskutiert und auch in Verbindung mit der Praxis des Brautpreises und der Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten gesetzt.

 Polygamie in Afrika 

Im südafrikanischen Königreich Swasiland ist Polygamie nichts Ungewöhnliches. Der jetzige König Mswati III. hat im Mai 2005 bereits seine zwölfte Frau geheiratet. Sein Vater König Sobhuza II., der 1982 starb, hatte beispielsweise zehnmal so viele Frauen.

 Polygamie in den Weltreligionen 

 Polygamie im Christentum 

Sämtliche großen Glaubensrichtungen des Christentums lehnen die Polygamie ab. Sie ist deshalb in so gut wie allen seit langer Zeit christlich geprägten Ländern verboten oder nicht üblich.

Im griechischen Kulturraum, in dem sich das Christentum zuerst ausbreitete, war die Polygamie, im Sinne mehrerer Eheschließungen mit freien und ebenbürtigen Frauen, damals schon seit einigen Jahrhunderten praktisch vollständig verschwunden, auch wenn Konkubinate mit Sklavinnen weit verbreitet waren. Seit sich der neue Glaube in neue Kulturkreise auszubreiten begann, spielte jedoch die Frage der Mehrehe immer wieder eine Rolle. In früheren Zeiten war dies etwa bei Normannen und anderen Germanen der Fall, die die Mehrehe auch nach ihrer Christianisierung noch jahrhundertlang weiterpflegten. In neuerer Zeit wurde sie bei den Mormonen praktiziert, war jedoch am Rande des Christentums angesiedelt. Dabei stand die überlieferte polygame Praxis einiger früher biblischer Patriarchen im Widerspruch zur verbreiteten christlichen Theologie, die die Monogamie predigte.

In christlichen Reformbewegungen spielte die Polygamie-Frage durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder eine Rolle. Während der Reformation riet Martin Luther Landgraf Philipp von Hessen, seine zweite Ehe, eine Morganatische Ehe, der öffentlichen Ordnung willen Gehheimzuhalten, wenngleich er nichts Unbiblisches daran fand. Die „Wiedertäufer von Münster“ (Anabaptisten) praktizierten Polygamie, allerdings überlebte diese Praxis die Niederlage von 1535 nicht in öffentlich sanktionierter Form.

In vielen Ländern mit christlichem Hintergrund spielt Polygamie bis heute eine Rolle. Beispiele sind die Philippinen, verschiedene pazifische Länder wie Papua-Neuguinea und Fidschi oder weite Teile Afrikas. Poligamisten in diesen Ländern sind allerdings in der Regel nicht in besonderen Kirchen oder Gruppen organisiert. Hier wird Polygamie oft als Relikt der vorchristlichen Zeit angesehen; anders in Nordamerika, wo es kleine polygame Kirchen und andere Gruppen gibt.

Die Römisch-Katholische Kirche hat sich gegen jede rechtliche Duldung der Vielehe gewandt. Die mit der Vielehe verbundenen Probleme dürften weder im Namen der Religionsfreiheit gerechtfertigt noch aus einem „falsch verstandenen Multikulturalismus“ kleingeredet werden.

 Polygamie und die Bibel 

Die Polygamie wird im Alten und Neuen Testament nirgends grundsätzlich verurteilt. Die Ehe als fundamentale gesellschaftliche Institution wird sogar in Bezug auf das Verhalten eines Ehemannes zu mehreren Ehefrauen (Polyandrie war nicht vorgesehen) im Alten Testament eingehend geregelt.

In bestimmten Fällen (Leviratsehe) ist eine Ehe mit der Ehefrau des kinderlos vorverstorbenen Bruders ungeachtet allenfalls weiterer Ehen sogar ausdrücklich vorgeschrieben, um dem Bruder von seiner früheren Ehefrau einen Nachfolger zu geben (vergleiche Geschichte von Jakob und Tamara). Das heißt, diese Verpflichtung schließt nicht nur eine reine Versorgungsehe ein, sondern auch die sexuelle Vereinigung, außer die Ehefrau des verstorbenen Bruders verzichtet ausdrücklich auf dieses ihr zustehende Recht.

Die gleichzeitige Verheiratung gottgefälliger Männer mit mehreren Frauen war dabei im Alten Testament für Männer mit ausreichendem Einkommen neben der sexuellen Vereinigung mit Dienerinnen und anderen Frauen tieferen Standes nichts Außergewöhnliches. So zeugte Jakob die Häupter der späteren 12 Stämme mit den zwei verschwisterten Ehefrauen Rahel und Lea sowie mit deren beiden Dienerinnen. Allerdings kamen damals bereits Probleme auf, wenn sich die Frauen nicht miteinander vertrugen, die zum Teil Vertreibungen verursachten (beispielsweise der Dienerin Hagaar auf Betreiben von Sarah als erste Ehefrau von Abraham). König David hatte ebenfalls gleichzeitig mehrere Ehefrauen neben den Dienerinnen. Auf die Spitze trieb es dann Salomon mit 1000 Ehefrauen und Geliebten, was dann auch den Propheten zu viel schien.

Auch Jesus verurteilte nie die Polygamie, sondern akzeptierte sie in seinen Auseinandersetzungen mit den Pharisäern und Sadduzäern, auch wenn sie damals wahrscheinlich in Jerusalem nicht die Regel war. Insbesondere verwies er dabei darauf, dass sich bezüglich der Ehe regeln durch seine Lehre (Neues Testament) gegenüber derjenigen von Moses (Altes Testament) keine Änderungen ergeben haben.

Auch Karl der Große als großer Bekehrer der Sachsen zum Christentum hatte, wie verschiedene andere germanisch-christliche Fürsten seiner Zeit, mehrere Ehefrauen und Nebenfrauen. Allerdings übernahm die frühe katholische Kirche bald das römisch-hellenistische Verständnis einer monogamen ehelichen Beziehung. Die frühe protestantische Amtskirche (beispielsweise Luther mit Melanchthon in seiner Beurteilung der Zweit ehe des Landgrafen Philipp von Hessen) hielt die Polygamie zumindest von Fürsten für biblisch rechtmäßig. Allerdings sollte sie heimlich praktiziert werden, weil andere Autoritäten (wie der Kaiser) und die tieferen Stände daran Anstoß nehmen könnten, was der evangelischen Sache geschadet hätte. Einige evangelische und mormonische Splittergruppen halten bis heute an der von Gott erlaubten Ehe zwischen einem Mann und gleichzeitig mehreren Frauen fest.

Polygamie im Mormonentum

Die Mehrfach ehe (englisch: „Plural marriage“), manchmal auch als „himmlische Ehe“ oder „geistliche Beweibung“ bezeichnet, ist eine Art der Polygamie, die von Joseph Smith, dem Gründer der Religionsgemeinschaft „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ (auch „Rocky-Mountain-Heilige“), und einigen seiner engsten Vertrauten gelebt wurde. Unter Brigham Young wurde sie zunehmend auch den einfachen Mitgliedern der Kirche nahegelegt. In der mormonischen Hauptkirche wurde sie 1890 de jure und in den beiden folgenden Jahrzehnten auch de facto abgeschafft. Sie besteht in einigen kleinen fundamentalistischen Mormonengruppierungen im Westen der USA, in Kanada und in Mexiko bis heute fort.

Sie schließt Polygenie und in seltenen Fällen auch Polyandrie ein. Die meisten mehrfachehelichen Beziehungen schließen auch sexuelle Kontakte zwischen dem Mann und jeder einzelnen Frau ein; daneben sind auch einige zölibatäre Beziehungen in Mehrfach ehen überliefert. Gruppensex wurde in den mormonischen Lehren über die Mehrfach ehe nicht angesprochen.

Das häufigste Vorkommen der mormonischen Mehrfach ehe findet sich unter Führungspersonen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, LDS, in der Mitte sowie im späten 19. Jahrhundert; damals führten zwischen vier und sechs Prozent der Mitglieder der LDS eine Mehrfach ehe. Aufgrund des Drucks der US-Regierung verzichtete die Kirche 1890 auf diese Praxis. Gleichwohl lassen sich Mehrfach ehen bis ins frühe 20. Jahrhundert beobachten, als die LDS Poligamisten zu exkommunizieren begann.

Ursprung

Joseph Smith erzählt, dass er während der Neuübersetzung der Bibel über den Passagen betete, in denen von den Mehrehen der Erzväter berichtet wurde; dabei habe er eine göttliche Offenbarung über die Mehrfach ehe erhalten. Darin habe ihm Gott aufgetragen, mehrere Frauen zu heiraten.

In Todd Comptons Buch „In Heiliger Einsamkeit“ wird Smith zitiert:

„Der Engel kam zwischen den Jahren ’34 bis ’42 drei Mal zu mir und sagte, dass ich diesen Grundsatz zu befolgen hätte oder er würde mich töten (aufbahren).“

Auch weitere Personen, darunter vor allem Benjamin F. Johnson und Joseph B. Noble, erklärten, ähnliche Erlebnisse gehabt zu haben. Ihre Erzählungen waren jedoch um eine Facette erweitert: Der Engel habe ein Schwert in seinen Händen gehalten.

1842 verlegte Joseph Smith in seiner Eigenschaft als Betreiber der örtlichen Druckerei in Nauvoo (Illinois) den Traktat „The Peace Maker“ („Der Friedensstifter“) des ansonsten unbekannten Autors Udney Hay Jacob. Darin werden Bibelverse zusammengestellt, die die Polygenie begründen sollen. Die Schrift wurde nicht allgemein akzeptiert. Auch Smith sprach sich kurz danach in einem Zeitungsartikel gegen sie aus, doch glaubten viele, sie sei von Smith oder seinen direkten Mitarbeitern verfasst worden, und ihr eigentlicher Zweck sei es gewesen, in der LDS eine Diskussion zum Thema Mehrehe anzustoßen und den Grad einer möglichen Akzeptanz dieser Lehre zu testen.

Die Praxis der Polygenie

Spätestens seit 1833, möglicherweise auch schon seit 1831, lebte Joseph Smith heimlich Polygin, obwohl die Mehrehe erst seit 1852, vier Jahre nachdem die Mormonen nach Utah gekommen waren und acht Jahre nach Smiths Tod, öffentlich lehrmäßig vertreten wurde.

Smith führte die Lehre von der Polygamie ein, indem er einige Personen auswählte, denen gegenüber er sie eröffnete. Er wies einzelne von ihnen, z.B. Brigham Young, an, sich mehrere Frauen zu nehmen. Ein paar Mormonen-Führer erhoben ihre Einwände und verließen schließlich die Kirche. Andere stimmten nach Gewissenskämpfen und – wie sie sagten – langen Gebeten ein. Gegenüber der allgemeinen Mitgliedschaft und der sonstigen Öffentlichkeit wurde während dieser Phase noch strenge Geheimhaltung gewahrt.

Berühmt wurde Brigham Youngs Ausspruch, dass er, nachdem ihm die Lehre eröffnet worden war, lieber mit jenem Leichnam getauscht hätte, der gerade in einem Leichenwagen die Straße hinunter gezogen wurde, als die neue Lehre anzunehmen.

Der erste Bürgermeister von Nauvoo (Illinois), John C. Bennett, ein ehemaliger LDS-Konvertit, wurde wegen ehebrecherischer „spiritual wifery“ („Geistlicher Beweibung“) aus der Kirche ausgeschlossen, da dies nicht im geringsten mit der Mehrfach ehe vereinbar ist.

Volkszählungen in verschiedenen Landkreisen Utahs zeigten, dass die Verbreitung der Mehrfach ehe im Jahr 1880 von Gemeinde zu Gemeinde stark variierte. So betrug ihr Anteil an den Ehen in South Weber 5 Prozent, in Orderville jedoch 67 Prozent. Untersuchungen über die Polygamie in Utah im 19. Jahrhundert legen nahe,

  • dass die Poligamisten mehrheitlich mit zwei Frauen verheiratet waren,
  • dass die Männer oftmals örtliche Führungspersönlichkeiten der LDS waren und
  • dass die zweite Frau üblicherweise jünger war.

Die Frauen von Joseph Smith

 

Joseph F. Smith mit seinen Frauen und Kindern

Auch wenn sich die Forschung bis heute nicht einig ist, kann mit Compton vermutet werden, dass Smith während seines Lebens mit 33 Frauen verheiratet war; hinsichtlich acht weiterer Frauen besteht keine Klarheit.

Nach der Lehre von der Mehrfach ehe, sollte zuerst die Einwilligung der ersten Frau eingeholt werden. In einer Offenbarung wurde Smith gesagt, dass die Frau dann glauben und zu ihrem Mann stehen solle, oder sie werde vernichtet. So werde sie zur Missetäterin und er wird davon befreit, ihre Erlaubnis einzuholen.

Emma Hale Smith, Smiths erste Frau,  opponierte privat massiv gegen diese Praxis (wobei sie zugleich in der Öffentlichkeit deren Existenz bis zu ihrem Tode leugnete), so dass Joseph Smith einige Frauen ohne Emmas vorherige Einwilligung geheiratet haben wird.

Einige von Smiths Frauen waren jünger als er, die jüngste, Helen Mar Kimball, war 14 Jahre alt. Auch wenn das nicht zum Bild der Kultur des Westens passt und in den meisten US-Staaten untersagt war (und ist), wurden die Mädchen in jenen Jahren doch oft in diesem Alter verheiratet. Keine Erkenntnisse gibt es zu der Frage, ob Joseph Smith mit Helen Mar Sexualkontakte hatte. Berichte von der Hochzeit lassen vermuten, dass es unter anderem darum ging, durch die Siegelung der beiden eine engere Verbindung zwischen den beiden Familien herzustellen.

Anfangs vermutete man, dass eine solche Eheschließung im Hinblick auf die Ewigkeit geschähe. Da Helen Mar nach eigenen Angaben jedoch darüber verwundert war, dass ihre Familie ihr es nicht gestattete, zu einer Jugendtanzveranstaltung zu gehen, erscheint es unwahrscheinlich zu sein, dass es sexuelle Kontakte zwischen ihr und Joseph gab; andernfalls wäre ihre Verwunderung kaum zu verstehen. Heber C. Kimball, Helen Mars Vater, war ein treues Glied seiner Kirche und ein enger Freund von Smith, der später 39 Frauen ehelichte; Stan Kimball führt in seiner Biographie Heber C. Kimballs sogar 43 Frauen auf.

Der Anthropologe Richard Francis Burton, der 1860 Salt Lake City besuchte, vermutete, dass die Frauen in einer Mehrfach ehe offen für diese Praxis waren, da so auf jeder einzelnen Frau weniger Lasten gelegen hätten – sexuelle wie auch andere.

Polyandrie, Sexualkontakte und Kinderzeugung

Etwa elf Frauen von Smith waren zugleich mit anderen Männern verheiratet, üblicherweise mit gut situierten Mormonen. Diese Frauen setzten in der Regel ihr Leben mit ihrem ersten Mann fort, nicht mit Smith. Zu sexuellen Kontakten kam es dabei nicht. Eine Frau erklärte später, dass Smith mit einer oder zwei dieser Frauen angeblich auch Kinder gezeugt habe. Definitive Beweise dafür, dass Smith Kinder von anderen Frauen als seiner ersten Frau Emma hatte, gibt es allerdings nicht.

Polygame Gruppen

Über die Frage, wer die Kirche führen solle, gab es nach Smiths Tod in der LDS-Führung Unstimmigkeiten. Schließlich bildeten sich mehrere Gruppen. Nur zwei von ihnen praktizierten die Mehrfach ehe. Ungebrochen setzte sich die Tradition in der von Brigham Young geführten Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bis 1890 fort. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Strangiten), an deren Spitze James J. Strang stand, folgte gleichfalls dieser Lehre, nachdem sich John C. Bennett, der ehemalige erste Bürgermeister von Nauvoo (Illinois), der Gruppierung angeschlossen und Strang darüber informiert hatte, dass Smith die Mehrfach ehe praktiziert habe. Strang nahm sich schließlich fünf Ehefrauen. Bei den Strangiten war die Zahl der Mehrfach ehen aber gering, und die Lehre wurde auch nicht als so zentral dargestellt wie in Youngs Kirche. Als Strang 1856 ermordet wurde, endete die Praxis der Polygamie in dieser Mormonen - Denomination.

Das Ende der Mehrfach ehe

Nachdem sich die LDS- Anhänger in Utah ansiedelten, begannen sie, sich auch überregional am politischen Leben zu beteiligen. In den USA wurde Polygamie strikt abgelehnt, besonders die damals neue Republikanische Partei bezeichnete Sklaverei und Mehrfach ehe als „die beiden Relikte des Barbarentums“, deren Beseitigung in ihrem Parteiprogramm eine zentrale Rolle einnahm. Am 8. Juli 1862 unterzeichnete Präsident Abraham Lincoln das Morrill - Anti-Bigamie-Gesetz, das jedwede polygame Praxis in den USA untersagte. Lincoln ließ die Mormonen wissen, dass er die Durchsetzung nicht zu erzwingen beabsichtige, sofern sie ihn nicht in seiner politischen Arbeit behindere; damit war die Erzwingung der Monogamie zunächst aufgeschoben.

Nach dem Bürgerkrieg siedelten zunehmend Menschen in Utah, die nicht der LDS angehörten, und für öffentliche Ämter kandidierten. Der enge Zusammenhalt der Mormonen entmutigte viele. Mit der Gründung der Liberalen Partei versuchten sie, ihre politischen Einflussmöglichkeiten zu verbessern. Ihre Ziele waren ein allgemeiner politischer Wandel sowie eine spürbare Reduzierung der Vorrechte der LDS.

Im September 1871 wurde der Präsident der Kirche, Brigham Young, angesichts seiner Polygamie wegen Ehebruchs angezeigt. Am 6. Januar 1879 entschied der Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten in einem Verfahren,  dass der Morrill-Act durchzusetzen sei. LDS-Mitglieder und Kirchenführung nahmen die Entscheidung nicht positiv auf und versuchten, die Umsetzung zu verhindern.

Im Februar 1882 wurde George Q. Cannon, einem prominenten LDS-Führungs mitglied, wegen seiner Mehrfach ehe der Sitz im Repräsentantenhaus aberkannt. Dies belebte die Diskussion um die Polygamie wieder. Einen Monat später wurde der Edmunds- Act im Kongress verabschiedet. Damit wurde Poligamisten das Recht auf aktive oder passive Wahlbeteiligung aberkannt, und eine Verurteilung wurde ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren möglich. Personen verloren sogar dann ihre Rechte, wenn sie zwar nicht polygam lebten aber einer die Polygamie bejahenden Konfession angehörten. Rudge Clawson wurde im August 1882 inhaftiert, weil er mehrere gleichzeitige Ehen vor dem 1862er Morrill-Act geschlossen hatte. Die Haftstrafenandrohungen im Gesetz verstießen nach heutiger Auffassung gegen das verfassungsrechtlich verankerte Verbot von Gesetzen, die einen Tatbestand nachträglich unter Strafe stellen.

Der Edmunds – Tucker - Act aus dem Jahr 1887 stellte die Kontrolle der LDS sicher und verlängerte die Strafandrohungen des Edmund - Acts von 1882. Im Juli 1887 leitete der US-Bundesgeneralanwalt ein Verfahren ein, um die Kirche und all ihre Gliederungen kontrollieren zu können.

Dadurch verlor die LDS- Kirche offensichtlich die Kontrolle über die Gebietsregierung. Einfache wie leitende LDS- Mitglieder wurden polizeilich gesucht. Da die Führung der Kirche nicht imstande war, dagegen öffentlich zu agieren, begab sie sich in den Untergrund. LDS-Präsident Wilford Woodruff und das Kollegium der Zwölf Apostel veröffentlichten am 24. September 1890 ein Manifest, die „Amtliche Erklärung 1“, nach dem die Mitglieder fortan keine Mehrfach ehen mehr eingehen sollten. Obwohl sie auch weiterhin als richtige Lehre dargestellt wurde, billigte die LDS- Führung nicht länger die Polygamie. Damit erst erhielten die LDS- Mitglieder bestimmte Rechte, und eine Umwandlung Utahs vom Bundesterritorium in einen Bundesstaat im Jahr 1896 wurde möglich.

Die Folgen dieser Entwicklung wurden dadurch verschärft, dass führende Mormonen vermehrt polygame Ehe siegelten. Nach der Deutung einiger bedeutender LDS-Mitglieder erlaubte die Erklärung Nr. 1 die Mehrfach ehe überall außer in den USA. Andere meinten, dass dadurch die Polygamie lediglich aus dem öffentlichen Blickfeld in den Untergrund verdrängt werde. Dies führte dazu, dass Brigham Henry Roberts seinen errungenen Sitz im US-Repräsentantenhaus wegen seiner Doppelehe nicht antreten konnte. Eine spätere Folge waren die „Smoot Anhörungen“ im Senat, bei denen der Mormonen-Apostel und Kandidat für den Posten eines Senators Reed Smooth wegen angeblicher Polygamie vernommen wurde. Während der Anhörungen erließ LDS- Präsident Joseph F. Smith im Jahr 1904 das „Zweite Manifest“, nach dem jeder, der eine Polygamie einging oder die Trauung einer solchen vornahm, aus der Kirche ausgeschlossen würde. Die beiden Apostel John Whittaker Taylor und Matthias Foss Cowley lehnten die Erklärung ab und verließen daraufhin das Kollegium der Zwölf Apostel; Taylor wurde schließlich wegen Verstoßes gegen das Zweite Mainfest exkommuniziert.

Seit dem Zweiten Manifest gestattete die Kirche keine Polygamien mehr. Jene, die beim Versuch mehrere Ehen gleichzeitig einzugehen, erwischt wurden, wurden ohne Anhörungsverfahren aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Die letzte Person, die mit Erlaubnis der LDS eine Mehrfach ehe eingegangen war, starb 1974.

Heutzutage lehrt die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage über die Mehrfach ehe, dass Gott sie in der besondern Situation des Neuaufbaus der Kirche eine Zeitlang angeordnet habe, dass sie aber seit dem Ende dieser Situation wieder verboten sei und mit Exkommunikation bestraft werde. Eine im Tempel geschlossene Ehe gilt für alle Zeit und Ewigkeit, wobei Männer eine unbegrenzte Anzahl Ehen eingehen können (allerdings erst nach dem irdischen Tod der jeweils vorherigen Eher frau) und Frauen nur einmal im Leben im Tempel heiraten dürfen. In diesem Sinne gibt es noch immer eine religiöse Polygamie im Mormonismus.

Fundamentalistische Anfänge

Einige von jenen, die erwarten, dass sich die LDS- Kirche offiziell durch einen lehramtlichen Verzicht von der Lehre der Mehrfach ehe distanziert, halten die LDS-Politik für unredlich: die Mehrfach ehe sei bis heute eine grundlegende Lehre der Mormonen – auch wenn sie derzeit nicht ausgeübt oder gelehrt wird. Zudem können bei Tod, Zivilscheidung oder Ausschluss aus der Kirche die Männer im LDS- Tempel an mehr als eine Frau zugleich „gesiegelt“ werden, während die lebende Frau nicht mit mehr als einem Mann verbunden werden kann; streng gläubige Mormonen glauben, dass solche „Siegelungen“ ewig seien und auch das irdische Leben sowie Zivilehen überdauerten.

Einige LDS- Kritiker meinen, dass es der Kirche nicht zustehe, den mormonischen Lehrsatz den Gläubigen, da die am Wortlaut des Buches Mormon festhalten und die Mehrfach ehe praktizieren, vorzuenthalten.

Der Zusammenhang zwischen gegenwärtiger Praxis und Tempelsiegelungen von Mehrfach ehen

Durch Scheidung beendete Ehen

Ein Mann, der mit einer Frau vermählt ist, aber später geschieden wird, muss bei der Ersten Präsidentschaft um eine „Siegelungsausnehmung“ („sealing clearance“) nachsuchen, bevor der erneut vermählt werden kann. Dies hebt die erste Siegelung nicht auf. In der gleichen Lage würde eine Frau bei der Ersten Präsidentschaft um eine „Aufhebung der Siegelung“, die zuweilen fälschlicherweise als „Tempelscheidung“ bezeichnet wird, bitten, bevor sie erneut heiraten kann.

Hinsichtlich der Frau entwertet diese Praxis den ursprünglichen Sinn der Siegelung. Stimmen geschiedene Frauen einer Aufhebung der Siegelung nicht zu, gelten sie weiterhin als mit ihrem ursprünglichen Gatten vermählt. Zuweilen wurden Siegelungen von zivilrechtlich geschiedenen Frauen aufgehoben, obwohl sie keine neue Ehe einzugehen beabsichtigten; damit galten sie als ledig, und im Blick auf das ewige Leben werden sie wie Frauen, die nie geheiratet haben, eingeschätzt.

Durch den Tod gelöste gesiegelte Ehen

Endet eine gesiegelte Ehe durch den Tod eines der Gatten, so sind die Erfordernisse unterschiedlich. Ein Witwer muss vor einer erneuten Vermählung im Tempel nicht um die Erlaubnis dazu bitten, sofern nicht dessen neue Frau eine Aufhebung ihrer früheren Siegelung benötigt. Eine Witwe hingegen bleibt an ihren verstorbenen Gatten gesiegelt und muss demgemäss vor einer erneuten Vermählung um Aufhebung der früheren nachsuchen. In einigen Fällen schlossen Frauen, die wieder heiraten wollten, die Ehe mit ihrem späteren Gatten im Tempel „lediglich auf Zeit“, wurden mit ihm aber nicht gesiegelt, da die Siegelung mit ihrem ersten Ehemann für die Ewigkeit galt.

Damit befinden sich verstorbene Männer, die nach dem Tod ihrer ersten Frau erneut vermählt wurden, im Stand der Mehrfach ehe. Hinterlässt ein Mann zwei oder mehr Frauen, denen er im Leben treu gewesen war, bestehen seine früheren Beziehungen weiter. Bei der gegenwärtigen Praxis ist es für eine Frau aber unmöglich, bei ihrem Tod an zwei oder mehr Männern gesiegelt zu sein.

Vollmachtsiegelungen, bei denen beide Gatten starben

Gemäß der Mormonen-Praxis kann ein Mann nach seinem Tod per Vollmacht an alle Frauen gesiegelt werden, mit denen er nach dem Gesetz verheiratet war. Für Frauen gilt nur dann das Gleiche, wenn zuvor alle ihre Männer, mit denen sie zu Lebzeiten vermählt war, verstorben sind.

Die Lehre der LDS ist hinsichtlich der bevollmächtigte Siegelung von Männern und Frauen mit mehreren Ehepartnern nicht vollständig geregelt. Es existieren zumindest zwei Möglichkeiten:

  1. Ungeachtet der Anzahl der Personen, an die ein Mann oder eine Frau gesiegelt sind, sind sie im Jenseits nur mit einer Person verbunden. Die übrigen früheren Gatten, die sich die vollumfängliche Erhöhung, die aus der Siegelung kommt, verdient hatten, würden dann einer anderen Person anvertraut, um sicherzustellen, dass jeder eine ewige Ehe führt.
  2. Diese Siegelungen schaffen de facto Mehrfach ehen, die nach dem Tod fortdauern. Gleichwohl lehrt die LDS nicht, dass polyandrische Beziehungen im Jenseits fortbestehen können. Daher wird diese Möglichkeit den Frauen, die durch Vollmacht mit mehreren Männern gesiegelt wurden, nicht offen stehen.

Auswirkungen

Die Frage, die sich jenen stellt, die mit mehreren Ehepartnern vermählt waren, ist nicht nur an polygame Mormonen zu richten. Sie kann auch nicht als Argument für oder gegen die Mehrfache und die diesbezügliche LDS- Politik benutzt werden. Jede Religion, die an die Fortdauer der Ehe nach dem Tod glaubt, muss sich zur Frage des Familienstandes im Jenseits äußern, unabhängig davon, ob sie eine Form der Mehrfach ehe unterstützt oder nicht. Man muss wahrnehmen, dass die LDS die Freiwilligkeit der Ehe im Jenseits lehrt; daher darf niemand durch eine Tempelsiegelung in eine ewige Beziehung gezwungen werden.

Polygamie im Islam

In allen mehrheitlich muslimischen Ländern außer Tunesien, der Türkei und den Ländern der früheren Sowjetunion ist die Polygamie legal und wird praktiziert. Die berühmteste Person der Polygamie im Islam ist sicherlich der ehemalige saudische König Abd al-Aziz ibn Saud, der Schätzungen zufolge 3000 Frauen in seinem Harem gehabt haben soll, zu dem neben Ehefrauen auch Konkubinen, Töchter und Sklavinnen gezählt werden. 81 Kinder von 17 verschiedenen Ehefrauen sind staatlich anerkannt. Am häufigsten wird die Mehrehe in Westafrika unter Muslimen sowie in einigen Arabischen Staaten praktiziert. In anderen vom Islam dominierten Regionen ist sie weniger häufig.

Zwischen allen Staaten, die die islamische Polygamie erlauben, bestehen einige grundsätzliche Übereinstimmungen. Gemäß dem islamischen Recht darf ein Mann bis zu vier Frauen ehelichen, sofern ihm seine erste Frau dies erlaubt. Jeder Frau hat er einen eigenen Haushalt und eigenes Vermögen einzurichten sowie eine Mitgift zu geben. Oft pflegen die Frauen keinen engen Kontakt untereinander, sondern leben getrennt in jeweils eigenen Wohnungen oder Zimmern, manchmal auch an verschiedenen Orten. Zuweilen untersagen gesetzliche Regelungen jenen Männern, die nicht jeder Frau einen eigenen Hausstand einrichten können, die Polygamie.

Die Beschränkung der Mehrehe auf vier Frauen für alle Muslime außer dem Propheten Mohammed selbst fußt auf dem Koran, Sure 4:3:

„Und wenn ihr fürchtet, den Waisen nicht gerecht werden zu können, nehmt euch als Frauen, was euch gut erscheint, zwei oder drei oder vier. Doch wenn ihr fürchtet, ihnen nicht gerecht werden zu können, heiratet nur eine …“

In den folgenden Versen, mit denen 4:3 inhaltlich verbunden ist, geht es um die Vermählung mit Waisen. Die Vormunde verwaister Mädchen erlangen, insbesondere zur Zeit der Niederschrift des Korans, einen Vorteil, falls die Mündel heiraten wollen. Als ihre Vormunde konnten sie versucht sein, die Anvertrauten, ohne ein ausreichendes Brautgeld zu entrichten, zu heiraten, indem sie das Erbe für sich beanspruchten. Der Koranvers besagt im Kontext, dass Männer, die befürchten, die anvertrauten Waisen, die sie zur Frau nehmen möchten, möglicherweise nicht gerecht behandeln zu können, sich andere Frauen nehmen können, die dann nicht verwaist, sondern frei sein sollen, die Familien oder Vormunde zur Seite haben, die sie beschützen können. Allerdings ist auch eine andere Deutung möglich: Falls ein Mann, der für eine anvertraute Waise verantwortlich ist, befürchtet, diese nicht gerecht behandeln zu können, kann er seiner Frau bzw. seinen Frauen die Aufgabe übertragen, sich um die Mündel zu kümmern.

Dabei ist zu beachten, dass es sich hierbei um Vollwaisen handelt, die weder Vater noch Mutter noch sonstige enge Verwandte haben, die die Vormundschaft übernehmen könnten. Denn diese Personen besaßen zur Zeit der Abfassung des Koran einen besonders niedrigen sozialen Status und keine heute mehr rekonstruierbaren Rechte, soweit sie nicht vom Vormund eingeräumt wurden. Den Rahmen für das rechtliche Verhältnis zwischen ihnen legen die Verse 4:23-24 fest, die den Frauen einen Mann nach islamischem Recht nach 4:3 zu ehelichen erlauben.

Einige moderne Muslime betonen hingegen, dass der Koran die Polygamie verbiete. Dabei berufen sie sich auf Sure 4:129:

„Und ihr könnt zwischen den Frauen keine Gerechtigkeit üben, so sehr ihr es auch wünschen möget.“

In Verbindung mit dem Gebot der Gleichbehandlung nach 4:3 und Argumenten aus dem näheren Kontext schlussfolgern sie, dass eine Mehrehe nur in wenigen, besonders außergewöhnlichen Situationen erlaubt sei; als Beispiel wird Männermangel infolge eines Krieges genannt. Grundsätzlich sei jedoch die Einehe vorzuziehen.

Gegner dieser Position glauben, dem traditionellen Verständnis folgend, dass 4:129 weder Polygamie verbietet noch von ihr abrät, sondern den Mann anleitet, alle seine Frauen gerecht zu behandeln, auch wenn er sie nicht alle in gleicher Weise wird lieben können oder für sie das Gleiche empfinden wird.

Dabei stützen sie sich auf die Fortsetzung in Sure 4:129:

„Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, so dass ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset. Und wenn ihr es wiedergutmacht und gottesfürchtig seid, so ist Allah allverzeihend, barmherzig.“

Polygamie im Judentum

Die Polygamie war im aschkenasischen Judentum bis etwa um das Jahr 1000 erlaubt. Danach legte der einflussreiche Rabbiner Gerschon ben Jehuda in einem Gutachten zum Schutz vor der hauptsächlich monogame Vorstellungen vertretenden christlichen Umgebung fest, dass polygame Ehen nur mit Zustimmung von 100 Rabbinern zu schließen seien. Im sephardischen und orientalischen Judentum war sie bis ins 20. Jahrhundert üblich, heute sind die Sepharden aber häufig in westliche Ländern wie Frankreich und Kanada gezogen, wo die Polygamie verboten ist, oder nach Israel, wo die bei der Einwanderung vorhandenen Vielehen anerkannt wurden, die Schließung neuer Vielehen aber verboten wurde.

In keiner bekannten aschkenasischen orthodoxen Strömung der aschkenasischen Juden wird heute die Polygamie gerechtfertigt oder praktiziert. Auch der umstrittene chassidische „Lubawitscher Rabbi“ hat nur die theologische Erlaubtheit gerechtfertigt, aber nicht die praktische; seine Anhänger leben durchgängig monogam. Dieselbe Situation herrscht bei den orthodoxen Sepharden, beispielsweise den Anhängern der Schas-Bewegung.

Polygamie im Buddhismus

Der Buddhismus hat verschiedene Ausprägungen, im Westen passt er sich der Kultur an. Es geht darum, möglichst wenig Leid zu verursachen. Allgemeine Äußerungen zu Polygamie sind nicht bekannt. In der alten buddhistischen tibetischen Kultur (vor dem Einmarsch der roten Armee) war die Polygamie toleriert. Sie wird gelegentlich auch heute noch praktiziert. Aus der ethischen Sicht des Buddhismus heraus ist es unumgänglich, dass eine Beziehung von allen Seiten freiwillig eingegangen wird. Nicht selten kam es jedoch aufgrund wirtschaftlicher Notwendigkeiten zu solchen Verbindungen.

Polygamie im Hinduismus

Im Hinduismus gibt es Regeln, die Polygamie erlauben und regulieren.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.polygamy.de/poly_christ.html

{Pflicht zur Polygamie}

Es gibt Vorschriften in der Bibel, die einen Mann unter bestimmten Vorraussetzungen zwingen eine Frau zu heiraten unabhängig davon, ob der Mann bereits verheiratet ist:

5. Moses 25,5: Hier ist die Pflicht der Schwager ehe beschrieben: wenn ein Mann stirbt, bevor seine Frau ein Kind bekommen hat, so muss der Bruder des Mannes die Witwe heiraten und Nachkommen zeugen. Der Erstgeborene zählt dann als Nachkomme des verstorbenen Mannes. Die Pflicht die Witwe des Bruders zu heiraten ist unabhängig davon, ob schon eine Ehe besteht oder nicht.

{Biblische Vorbilder}

Viele prominente Personen im Alten Testament hatten mehrere Frauen, hier eine kleine Auswahl:

Lamech hatte zwei Frauen, er ist der erste, von dem Polygamie überliefert ist. (1. Moses 4,19)

David hatte mehrere Frauen (Verschiedene Stellen, z.B. 2. Samuel, 5,13)

Salomo hatte 700 Frauen und 300 Konkubinen (1. Könige, 11,3)

Salomo wird gelegentlich als Argument gegen die Polygamie angeführt, weil seine Frauen ihn dazu verführt haben, sich anderen Göttern zuzuwenden. Das steht aber nicht mit der Polygamie selbst in Zusammenhang; in 1. Könige, 11,6 wird Salomos Vater David, der ja auch polygam gelebt hat (siehe oben) als "treu" beschrieben. 

{Regeln zur Polygamie}

Wenn Polygamie verboten wäre, würde es keinen Sinn machen, Probleme die in polygamen Beziehungen auftreten können, zu regeln. Es existieren aber solche Regeln.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Majid Bahram beiguy

Ich muss sagen was ist mit fremd gehen der Männer, was war mit Kommune, was ist mit Swingehrclub ? sind sie nicht ein beweis das Polygamie die in Europa und Amerika immer gegen Islam gesagt wird nur die leere Wörte und nicht Papier wert sind ? ist das nicht Sand in der Augen den Menschen streuen ?

Ist es nicht besser die Wahrheit akzeptieren, dass Theorie schön ist aber nicht mit Realität zusammen passt ?

Der Vorwurf das Prophet mit ein neun jährige verheiratet war ist auch absurd. Man weis der erste Frau von Prophet Khadijeh hatte volle vertrauen an ihm und sie war älter (40) als Prophet (25) und viel reicher, also sie wüsste genau dass Prophet kein Schürzenjäger war sonst wurde ihm nicht heiraten und 15 Jahren mit ihm leben ! und sechs Kinder (2 tote Buben) und vier Mädchen bekommen.

In manche Gesellschaften gibt es Zeremonien wenn ein Bub ein Mann oder eine Mädchen eine Frau wird, man wird ein Mann wenn mehrere Wochen Ejakulation bekommt und Mädchen wird eine Frau wenn mehrere Monate regelmassige regle bekommt; dass heiß Gesellschaft akzeptiert dass sie heiraten können, es gibt auch in Europa die Buben oder Mädchen mit 13 schon körperlich ganz reif sind und sogar mit 14 Kinder bekommen und es gibt auch die Buben und Mädchen die mit 20 noch keine Ejakulation und regeln bekommen; sagen dass alle mit 18 oder 20 reif sind ist einfach ein Unsinn.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.islamic.org.uk/deutsch/Converts/ex_atheist_.htm

Ich wurde in einer christlichen Umgebung geboren und bin in der englischen Kirche getauft worden. Ich besuchte die Sonntagsschule, wo ich im zarten Alter die Geschichten über Jesus hörte, wie sie in den Evangelien niedergeschrieben sind. Diese machten einen tiefen Eindruck auf mich, ebenso meine öfter Besuche in der Kirche. Der Hochaltar mit den brennenden Kerzen und die mysteriös klingenden Gebete beeindruckten mich tief. Ich nehmen an, dass ich währen dieser wenigen Jahre ein frommer Christ war. Mit der Zunahme des Schulunterricht und durch meinen regelmäßigen Kontakt mit der Bibel und allem Christlichen hatte ich Gelegenheit, über das nachzudenken, was ich gelesen, beobachtet, praktiziert und geglaubt hatte. Da begann ich bald mit vielem unzufrieden zu sein.

Als ich die Schule verließ, war ich ein überzeugter Atheist. Dann begann ich die anderen großen Religionen der Welt zu studieren. Ich begann mit dem Buddhismus. Ich studierte mit Interesse den achtfachen Weg und fand, dass er gute Ziele beinhalte, doch es fehlte an Richtung und Details.

Im Hinduismus war ich nicht mit drei, sondern mit vielen hundert Göttern konfrontiert, deren Geschichten zu phantastisch und empörend für mich waren um akzeptiert werden zu können.

Ich las ein wenig über das Judentum, aber ich hatte schon genug gesehen vom Alten Testament, um zu wissen, dass es meinen Test, was eine Religion sein muss, nicht bestehen würde. Einer meiner Freunde überredete mich Spiritismus zu studieren und mich von körperlosen Geistern beobachten zu lassen. Ich führte diese Praktiken nicht lange durch, da ich überzeugt war, was mich betraf, dass es einzig eine Sache der Selbsthypnose war und auf die Länge gefährlich sein könnte.

Der zweite Weltkrieg war zu Ende. Ich begann in einem Londoner Büro zu arbeiten, aber meine Gedanken kreisten immerfort um die Frage der Religion. Es erschien ein Brief in der Lokalzeitung, auf welchen ich antwortete, indem ich die Gottheit Jesu im biblischen Sinne widersprach. Dies brachte mich in Kontakt mit einer Anzahl Menschen, einer von denen war ein Muslim. Ich begann mit diesem neuen Bekannten über den Islam zu sprechen. Ohne es zu wollen, brach mein Widerstand gegen den Islam Punkt für Punkt zusammen. Obwohl ich es stets für unmöglich gehalten hatte, musste ich doch zugeben, dass diese perfekte Offenbarung durch einen gewöhnlichen Menschen zu uns gekommen war. Die besten Regierungen des 20. Jahrhunderts konnten es nicht besser machen als diese Offenbarung, und sie entlehnten selbst dauernd Dinge aus dem islamischen System.

In dieser Zeit begegnete ich anderen Muslimen, und einige konvertierte Engländerinnen bemühten sich, mir zu helfen. Sie hatten nicht geringen Erfolg, denn, da sie die gleiche religiöse Erziehung genossen hatten wie ich, verstanden sie meine Schwierigkeiten besser. Ich las eine Anzahl Bücher. Eins davon, „Der Ursprung des Christentums“ zeigt erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem Christentum und den alten heidnischen Mythen, was mich sehr beeindruckte. Vor allem aber las ich den heiligen Koran. Am Anfang schienen es lauter Wiederholungen zu sein. Ich war nie ganz sicher ob ich es aufnahm oder nicht, aber ich fand, dass der Koran sachte auf den Geist wirkt.

 Nacht für Nacht konnte ich es nicht weglegen. Dennoch wunderte ich mich oft, dass perfekte Führung von Menschen durch unperfekte menschliche Kanäle überhaupt kommen kann. Die Muslime behaupten nicht, dass Mohammed ein Übermensch war. Ich lernte, dass im Islam, die Propheten Menschen waren, die nie gesündigt hatten, und das Offenbarung nicht eine neue Sache war. Die alten jüdischen Propheten empfingen sie. Jesus war auch ein Prophet. Ich rätselte darüber, warum es im 20. Jahrhundert keine Propheten mehr gibt. Es wurde mir geraten den Koran zu konsultieren. Im Koran heißt es: „Mohammed ist der Gesandte Gottes und der letzte der Propheten.“ Dies war natürlich ganz vernünftig. Wie sollten da noch andere Propheten kommen, wenn der heilige Koran das Buch ist, das erklärt und verifiziert. „Wir haben die Ermahnung ( den Koran ) herabgesaust und wir sind seine Hüter“.

 In diesem Fall benötigen wir keine neuen Propheten oder Bücher. Ich überlegte immer noch. Ich las, dass der Koran der Führer sei für diejenigen, die nachdenken ( 16:65 ) und dass Zweifler aufgefordert werden, ein Kapitel vorzulegen wie 2:23. Ich dachte im Jahre 1954 sollte es sicher möglich sein, einen besseren Lebensplan zu erstellen als derjenige eines Mannes aus dem Jahre 570. Ich machte mich an die Arbeit, aber ohne Erfolg.

Da die Polygamie von der christlichen Lehre verworfen wird, wollte ich mich mit dieser Frage auseinandersetzen und dachte, jetzt hätte ich ein gewichtiges Argument, nämlich dass die westliche Monogamie einen Fortschritt gegenüber dem alten System darstelle. Ich sprach mit meinem Freund darüber. Mit Hilfe von Zeitungsartikeln bewies er mir, dass Polygamie in England weit verbreitet ist, und überzeugte mich, dass beschränkte Polygamie die Antwort sei auf die vielen heimlichen Verbindungen, die im Westen in erschreckendem Masse üblich werden.

Mein eigener gesunder Menschenverstand musste zugeben, dass speziell nach einem Krieg, wenn es mehr Frauen gibt als Männer, viele Frauen unverheiratet bleiben müssen. Hat Gott ihnen dazu das Leben gegeben? In einer Radiosendung hörte ich folgendes: ein unverheiratetes englisches Mädchen verlangte die gesetzliche Verankerung der Polygamie. Sie persönlich zog es vor, einen Ehepartner mit einer anderen Frau zu teilen als alleine zu leben, was ihr Schicksal zu sein schien. Im Islam wird niemand gezwungen, eine polygame Ehe einzugehen, aber in einer perfekten Religion sollte man die Möglichkeit habe, nötigenfalls eine polygame Ehe zu führen.

Sodann glaubte ich, im rituellen Gebet einen schwachen Punkt gefunden zu haben. Wenn Gebete fünf mal am Tag wiederholt werden müssen, so wird das sicher zu einer sinnlosen Gewohnheit. Mein Freund hatte eine schnelle und erleuchtende Antwort: Wie steht es dann mit Musiküben? Dan übt man täglich eine halbe Stunde Tonleitern, ob man dazu Lust hat oder nicht. Natürlich ist es nicht gut, wenn das beten zu einer monotonen Gewohnheit wird. Von bewussten Tun hat man natürlich viel mehr, aber sogar Tonleiter die man gedankenlos spielt, sind besser als wenn man sie gar nicht übt, und so ist es mit dem Gebet. Jeder Musikstudent wird diese Ansicht teilen. Man darf nicht vergessen, dass im Islam nicht zu Gottes Nutzen gebetet wird, da Er der Gebete nicht bedarf, sondern zu unseren eigenen Nutzen, als eine geistige Übung neben anderen Zwecken.

So wurde ich allmählich von der Lehre des Islam überzeugt und akzeptierte den Glauben formell. Ich tat dies mit großer Befriedigung, da ich mir bewusst war, dass es nicht eine momentane emotionelle Laune war, sondern dass ich mich in einem langen, beinahe zweijährigem Prozess zu diesem Entschluss durchgerungen hatte; dies trotz meinen Emotionen, die mich so stark zu meinem ursprünglichen Glauben zogen.

( Aus dem Buch „Islam unsere Wahl“ )

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Polizei stellt Ermittlungsverfahren gegen 13-jährige Mutter ein

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten

Krefeld (Deutschland), 30.03.2006 – Vor vier Wochen wurde in Hamburg ein zwölfjähriges Mädchen Mutter. Heute hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren in einem weiteren Fall gegen eine 13-Jährige wegen Strafunmündigkeit eingestellt. Dennoch wurde ein Strafverfahren eröffnet, und zwar gegen den Vater des Kindes. Ihn erwartet eine Anklage wegen sexuellen Kindesmissbrauchs.

Spaziergänger hatten das neugeborene Baby vor einer Woche im Krefelder Kaiser-Wilhelm-Park gefundenen. Zu dem Zeitpunkt war es bereits tot.

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung hatte die Polizei eine Spur zu dem Mädchen erhalten. Daraufhin hatte sich das Mädchen zusammen mit der Mutter bei der Polizei gemeldet und ein Geständnis abgelegt. Die 13-Jährige hatte das Kind in der elterlichen Wohnung unbemerkt auf die Welt gebracht und dann im Park versteckt

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich war mal Deutschlands jüngste Mutter

Von PHILIPP HEDEMANN

Tochter Leonie ist vier Jahre alt und geht in den Kindergarten

Nürnberg – Zärtlich hält Daniela die kleine Leonie im Arm. Sie sieht aus wie die große Schwester. Ist sie aber nicht! Das Mädchen aus Schwabach (Bayern) war mit 13 Jahren Deutschlands jüngste Mama. Jetzt ist Daniela 17 – und ihre süße Tochter schon vier Jahre alt.

Daniela wurde mit 12 schwanger, mit 13 bekam sie ihr Töchterchen

Die Teenie - Mama hat’s geschafft, sagt. „Mit zwölf ein Kind zu bekommen, ist kein Weltuntergang. Mein Mäusekindchen macht mich so glücklich.“ Daniela weiß, wie sich das Hamburger Mädchen fühlt, sagt: „Als der Frauenarzt mir sagte, dass ich im sechsten Monat schwanger bin, war das für mich ein Schock. Aber meine Eltern standen immer zu mir. Zusammen sind wir jetzt eine große, glückliche Familie.“

Nur einen richtigen Papa hat ihre süße Tochter nicht. Von Tino (heute 22) trennte sie sich noch vor der Geburt. Einmal pro Woche holt der arbeitslose Metallarbeiter seine Tochter für ein paar Stunden ab. Die Mutter: „Aber er fühlt sich nicht verantwortlich. Wenn sie ihm zu anstrengend wird, bringt er sie einfach zurück.“

Oma Waltraud (50) und Opa Dieter (56) aber helfen, wo es geht. Die Oma: „Wir waren so froh, als Dani gleich nach der Geburt gesagt hat, dass sie das Kind auf jeden Fall behalten will.“

Die Teenie - Mama schaffte sogar die mittlere Reife, macht jetzt eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Ihre Leonie macht ihr das schönste Kompliment: „Du bist die liebste Mama der Welt.“

Thomas Langer, Falk Heller Argum für Bildwoche   02.03.2006 © 2006 Bild .de

 -------------------------------------------------------------------------------------------------------

02.11.07 15:26 Uhr  |   News- ID: 687340  5.441  | 

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=687340

England: Tennislehrerin muss wegen lesbischem Sex mit Schülerin ins Gefängnis

Die ehemalige Wimbledon-Teilnehmerin und ehemalige Tennistrainerin Claire Lyte (29) wurde von einem britischen Gericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt, weil sie im Jahr 2005 eine sexuelle Beziehung zu ihrer damals 13-jährigen Tennisschülerin unterhielt.

Die Übergriffe geschahen auf der renommierten Tennisakademie in Loughborough in der Grafschaft Leicestershire. Auf Turnieren soll Lyte mit dem Kind im selben Bett geschlafen haben und auch die Unterwäsche des Mädchens getragen haben.

Trotz einer Ermahnung der Geschäftsführung, dem Mädchen nicht mehr zu nahe zu kommen, wurden die beiden im Oktober 2005 von der Mutter des Kindes im Bett beim lesbischen Sex ertappt. Trotzdem durfte das Mädchen weiterhin die Akademie besuchen und eine Anzeige wurde erst 10 Monate später erstattet.

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Majid Bahram beiguy

Es gibt auch in Europa die Buben oder Mädchen mit 14 schon geistig sehr reif sind und es gibt auch die Buben und Mädchen die mit 20 noch nicht reif sind .es kommt an Familie und Beziehungen und Umgebung.

Jetzt kommen wir zu Hejab , dass Europäer und Amerikaner als Frauen feindlich betrachten.

Hejab : Islam verlangt die Frauen sich so anziehen das sie nicht als ein sexuelle erregend Person beobachtet wird und dafür gibt es auch kein bestraffe.

        

Ich glaube sie können selbst beurteilen hier was ein Islamische Hejab und was ein Patriarchalische Hejab ist, nicht wahre? Merken sie die unterschied?

Aber wieso in West sind gegen Hejab (meistens die Männer)? weil sie haben dieser Phantasien die auch für Harem haben und ihnen stört dieser Phantasien geplatzt wird, sonst muss mir jemand erklären in eine Gesellschaft die meisten Frauen kein Hejab haben, warum stört ihnen ein kleine Minderheit mit Hejab?

Es ist merkwürdig das wir sagen Staat darf nicht in private wirtschaft intervenieren aber Staat kann in privateste Sache was ein Person betrifft Intervenieren.

Lesen wir jetzt dieser Artikel:

Wahlkampf in Österreich  Stand: 14.01.2008 18:29 Uhr

FPÖ-Politikerin nennt Mohammed "Kinderschänder"

In Österreich versuchen die rechtsradikale Parteien, mit islamfeindlichen Parolen Wähler zu mobilisieren.

Von Jörg Paas, ARD-Hörfunkstudio Wien/Südosteuropa


Am 20. Januar ist Kommunalwahl in Österreichs zweitgrößter Stadt Graz. Alle Parteien rüsten zum Endspurt im Kampf um Wählerstimmen. Das gilt auch für die rechts außen angesiedelte FPÖ - mit zuletzt 13 Prozent bei der Nationalratswahl 2006 beileibe keine Splitterpartei.

FPÖ-Spitzenkandidatin in Graz ist Susanne Winter. Die promovierte Juristin (!) glaubt zu wissen, wie man Wähler mobilisiert. Und tatsächlich: 3000 Zuhörer applaudieren, als sie am Rednerpult loswettert: Graz sei konfrontiert mit einem islamischen Einwanderungs- Tsunami (Majid Bahram beiguy = wer lasst dieser Sunami zu ?) Der Islam gehöre hinter das Mittelmeer zurückgeworfen (Majid Bahram beiguy = so viel angst hat Die promovierte Juristin ?), der Prophet Mohammed sei ein Feldherr, der den Koran in epileptischen Anfällen geschrieben habe (Majid Bahram beiguy = wie sollte er schreiben wenn er Analphabet war ?). "Er als 50-jähriger hat ein 6-jähriges Mädchen geheiratet (Majid Bahram beiguy = gab es nicht genügend Frauen die mit Prophet heiraten wollten oder konnten ?) , im heutigen System ist dieser Mohammed ein Kinderschänder", sagt Winter.

Justiz ermittelt wegen Verhetzung

Wer hier versagt ? wenn wir hier auch ein gute Integration plan wie Nord-europäische Länder gehabt hatten und wenn Menschen aus andere Länder nicht als Arbeitmaschine sondern als normal Mensch mit seinen werte, rechte und Pflischte betrachtet hatten und wenn andere Kultur als Reichtum und ein neuer Welt und nicht Tsunami und Gefahr betrachtete hatten werden wir auch jetzige Probleme nicht haben)

Die politische Konkurrenz ist fassungslos. Die FPÖ-Politikerin aber legt im Zeitungsinterview noch einmal nach: Es gebe einen weitverbreiteten Kindesmissbrauch durch islamische Männer. Solche Aussagen hätten mit Volksverhetzung nichts zu tun. Die Grazer Staatsanwaltschaft sieht das anders. Sie hat Ermittlungen gegen die Politikerin eingeleitet. Einem Justizsprecher zufolge geht es dabei um den Tatbestand der Verhetzung. Dafür droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.

Von ihrem Parteichef Heinz-Christian Strache bekommt Winter dagegen Rückendeckung. "Ist das, was sie gesagt hat, korrekt, nicht korrekt? Ist das, was sie gesagt hat, vielleicht etwas hart formuliert?", fragte er. Aber er spreche "doch keinem Menschen seine Meinung ab". Strache selbst bedient das Publikum ebenfalls mit populistischen Parolen. "Und wenn Ihr ein christliches Abendland sicherstellen wollt (Majid Bahram beiguy = Er redet so wie Jesus Christus in Wien geboren wäre ! Weiß er nicht dass dieser ganze Christlicher Abendland verdankt man eine Jude die in Palestinien geboren wurde ?) und nicht zu einem moslemischen Europa euch verändern wollt (Majid Bahram beiguy = frage mich von was hat er so viel angst , warum ist er so verunsichert ?) dann müsst ihr freiheitlich wählen, liebe Österreicher, denn nur wir sind bereit, das auch sicherzustellen", sagte er. (Majid Bahram beiguy = was will er sicher stellen ? wurde er auch so gegen Holocaust reden ?)

Haider wettert gegen Islam

Bis zum großen Zerwürfnis vor drei Jahren war Jörg Haider der starke Mann in der FPÖ. Inzwischen hat der Kärntner Landeshauptmann seine eigene Partei gegründet: das "Bündnis Zukunft Österreich", kurz BZÖ. Auch Haider kämpft um Stimmen in Graz. Er wählt dafür ähnliche Mittel wie die FPÖ. "Ein herzliches Grüß Gott an Euch alle, weil noch darf man ja Grüß Gott sagen, und muss nicht sagen: Allah ist groß", sagte er.( Majid Bahram beiguy = man kann auch sagen Gott ist groß)

Auch Haider wettert gegen Asylmissbrauch und gegen die angebliche Bedrohung (!) Österreichs durch Islam und Islamismus. "Solange in den islamischen Staaten Menschen umgebracht werden, die christliche Kirchen errichten wollen, haben wir doch überhaupt keine Veranlassung, denen hier in Europa die Tür aufzumachen und denen auch die Möglichkeiten zu eröffnen", sagte Haider(Majid Bahram beiguy = Es ist wirklich merkwürdig; genau dieser Länder werden massiv von Europäer und Amerikaner Geschütz und geholfen, war nicht Jörg Haider dicke freund von Kadhafi ? hier stinkt wirklich die Heuschlei bis Himmel)

Bis zum Sonntag geht der Wahlkampf in Graz weiter. Erst danach dürften auch die Plakate der beiden Rechts-Außen-Parteien - unter anderem mit Slogans wie "Moscheenbau macht keinen Spaß" oder "Wir säubern Graz" - allmählich überklebt werden.

 Wir haben hier vieler Sache die fälschlicher weise über Islam geschrieben und gesagt wird gelesen, aber sie fragen sie sich was hat alles mit Titel diese Artikel – Warum der West neidisch auf Islam ist zu tun ?

In der Welt der Satellit und Internet kann man nicht mehr Wahrheiten lange leugnen. In dieser Welt man vergleich und wählt und in dieser Zeit West hat schlechte Karten gegenüber Islam und Islamischer Welt.

Kulturelle :

West hat Religion von Politik und leben der Menschen getrennt weil vieler religiöser Führer in West dieser Macht missbraucht haben. Mit dieser Trennung ein teil von Kultur und Geschichte und Tradition und Moral in der Gesellschaft in Vergessenheit gegangen und geht weiter. Jetzt ist alles erlaubt, jetzt ist man frei, aber dieser Freiheiten auch sehr viel negative Phänomene mit gebraucht, und jetzt Politiker stehen in Zweiweg :

1) sollen wir wieder erlauben Religion und werte der Religion ein wichtigerer rolle in Gesellschaft spielen oder nicht?

Jeder von dieser Entscheidungen bring Große Unruhe in Gesellschaft weil viele die in dieser art von Leben gewohnt sind werden sie rebellieren, ein Beispiel ist Abtreibung. Jeder Religion ist gegen Abtreibung, aber in ein Gesellschaft wie in Österreich ist erlaubt; andere seit wir brauchen Kinder für Österreich!

Politiker können nicht entscheiden und wollen sie auch nicht das ihre Sessel in Parlament verlieren, Statt dieser Probleme und solche Probleme losen, versuchen sie etwas anderes dass die Bevölkerung unterhalt zum Beispiel Islam und sie attackieren! warum ?

Weil Islam ein packet von gesetzte ist die leben in dieser Welt regelt. Islam sagt der Mensch : wenn du mit dieser regeln lebst, hast du auch ewige leben. In West müssen sie sich fragen warum Islam und Buddhismus wächst und wächst, und Judentum und Christentum schrumpft ?

Dieser packet regelt das leben von geburt bis zum Tod und macht Klarheit für jeder von uns was zu tu hat. Dann wird es auch ein kompaktes Gesellschaft und harmonisches Gesellschaft geben die alle wissen wie das leben in dieser Gesellschaft lauft und das ist was in West fällt.

Wirtschaft :

Meisten materielle und Humann Ressourcen sind , in der Islamische Welt. die neuer Generation sind jung lernwillig , sehr aktiv und sehr gut informiert was rund herum passiert ; Sie sehen der Welt der Internet und Satelliten mit ganz  offene Augen und man kann nicht leicht Sie in der licht führen weil Information zirkuliert; Der Welt der Information ist heute nicht mehr nur CNN und Washingtonpost BBC oder TIME.

Politik :

Der neuer Generation von Politikern rüsten sie sich für Zukunft auf ( sie brauchen nur mancher halbwegs unabhängige Arabischer Länder in Persischer Golf sehen, Sie haben die Projekte die Europäer und Amerikaner nur träumen können) , sie sind selbst bewusst und erfolgreich. Sicher gibt es Länder in Islamischer Welt die undemokratisch sind (komischer weise die Europäer und Amerikaner die immer von Demokratie und Menschen recht reden unterstützen dieser Regierungen weil sie wissen wenn sie nicht unterstützen dieser Regierungen auch durch Islamischer Regierungen ersetzt werden und das ist was sie wieder nicht wollen)

Wie kommt West von dieser Dilemma Heraus ?

West kommt nicht von dieser Dilemma heraus mit Beschimpfung der Prophet des Islam; West kommt nicht von dieser Dilemma heraus mit krieg in Name Demokratie (ist das Demokratie in Iraq , Abuqarib und Guantanamo ? glaubt wirklich der West das der Moslem so naiv und dumm sind das dieser Wörter hören und die taten nicht sehen; wenn so glaubt sage ich dieser Politiker sie machen ein gewaltige fälle)

Ist ein Atommacht Amerika erfolgreich ?

Der Europäer und Amerikaner müssen ein paar dinge akzeptieren:

Der Zeit die sie nur gesprochen haben und die andere nur gehört haben ist vorbei, ein Milliarde Chinesen, ein Milliarde Inder , ein Milliarde Moslem und Millionen Sud Amerikaner haben sie kein Lust mehr darauf. sie müssen von ihre Große Sessel unter kommen und lernen die andere zu hören

Sie müssen akzeptieren das kein Weltmacht oder Mächte gibt, sondern mehrere regional Mächte.

Sie müssen akzeptieren der regeln der Welt Politik in UNO mit Veto recht nicht mehr akzeptable ist und muss gerecht geändert werde. Die Welt Gesetze und Konventionen (Nahrung, Aids, Umwelt,...) müssen sie vom alle akzeptiert und respektiert werden. Es wird keine Heuchelei mehr akzeptiert.

Sie müssen auch zu geben ihre Lebensart ist nicht der beste was gibt und hat auch viel Lücken und bereit sein auch Veränderung in ihre Lebensweise akzeptieren

Probleme der Israel und Welt der Islam wird nicht gelöst so lange ein einseitige Unterstutzung der Israel gibt (Eigentlich nach 60 Jahre die Amerikaner und Europäer müssten sie verstanden haben !!?) dieser bringt vieler gesellschaftlicher, wirtschaftliche, Sicherheit, kulturelle und politischer Probleme für Europäer und Amerikaner

Es kann sein das Sie mir sagen das Sie nicht akzeptieren, aber ich sage ihnen Sie haben kein andere Wahl außer zu akzeptieren, politischer , kulturelle und Wirtschaftlicher glücke klingen schon und sie müssen aufpassen der Zug nicht verpassen.

Was unsere kleine Liebe Österreich betrifft , Österreich muss sich auch von solche primitive Diskussionen befreien. Herr Stracher und Politiker in BZO brauchen sich nicht wundern wenn kein normal verantwortungsvolle Partei in Österreich nicht mit ihnen ein Regierung bilden will, sie müssen das sich selbst unterschreiben; alles was sie sagen und machen wird in Islamischer Welt mit offene Ohren und Augen gesehen und gehört ; glauben sie wirklich das Islamischer Welt hat kein andere Wahl außer Osterreich als Wirtschaftpartner? Glauben Sie wirklich die Verträge mit Österreich  verlängert wenn in Osterreich ein Minister in amt ihre Religion und Prophet beleidigt ? glaubt er Stracher wirklich das er als Finanzminister oder Vize Kanzler in der Islamischer Welt respektiert wird ?

Er hat auch Wahl.

Nach oben