Republik Turkmenistan Nein ; Falsch .Das ist iranische Region Choresmien

Republik Turkmenistan ? Nein ; Falsch .Das ist iranische Region Choresmien

http://de.wikipedia.org/wiki/Choresmien

http://de.wikipedia.org/wiki/Sogdien

Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen

Eine alte Geschichte

Eine bittere Geschichte

Eine Geschichte voller Schmerz

Die Geschichte vergessenen, die daran erinnert werden muss, Eine Geschichte für diejenigen, die ihre Häuser und ihr Land verloren, zu ehren

 

Eine Geschichte  für diejenigen, die mit Gewalt und Täuschung waren gezwungen ihre Häuser zu verlassen, zu ehren

 

Eine Geschichte von denen, die kämpften und bei der Verteidigung ihres eigenen Landes starben

Eine Geschichte von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, Raub und Plünderung, die nicht vergessen werden sollte,

Eine Geschichte der Brennenden Hauser und Blutungen

Versuch, Iranische Kultur brennen und zerstören

 

Eine Geschichte vom Krieg , wenn, dass in diesem Jahrhundert geschehen würde, die Geschichte von Israel und den Palästinensern erinnert oder wie die Geschichte der Armenier und Türken
Aber in früheren Zeiten. es gab keinen Fotoapparat, gab es keine Camcorder-Gerät, keine Zeitung und kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet, man sollte aber diese Geschichte nicht vergessen,..

 

Diese Geschichte ist die Geschichte getrennte Gebiete des Iran, unsere Choresmien

Choresmien oder Choresm (persisch/arabisch ‏خوارزم‎; DMGvārazm bzw. Ḫwārizm; usbekisch Xorazm) ist eine (historische) Landschaft im westlichen Zentralasien. Es handelt sich um eine heute teilweise zu Usbekistan, teilweise zu Turkmenistan gehörende Großoase am Unterlauf und der Mündung des Amudarjas (des antiken Oxus’), welche einerseits (im Norden) durch den Aralsee, andererseits von den Wüsten Karakum und Kysylkum sowie dem Ustjurt-Plateau begrenzt wird. Nachbarprovinzen waren in islamischer Zeit Chorasan und Transoxanien.

Hauptstadt war (nach Kath und vor Chiwa) lange Zeit Gurgandsch, das heutige Köneürgenç („Alt-Urganch“) im äußersten Norden Turkmenistans. Die Stadt ist nicht mit der erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Stadt Urganch im heutigen Usbekistan zu verwechseln.

Bis zur (vollständigen) ethnischen und linguistischen Türkisierung Choresms, welche im Spätmittelalter abgeschlossen war, bildeten die iranischen Choresmier die Hauptbevölkerungsgruppe der Region.

Die äußerst fruchtbare und mit Hilfe von Bewässerungskanälen intensiv bewirtschaftete Großoase Choresm gehörte schon früh zu den Zentren menschlicher Hochkultur und bildete spätestens ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. den Nukleus eines unabhängigen choresmischen Königreiches, dessen Herrscher den Titel eines Choresm-Schahs führten. Das entlegene Land, welches ebenso als frühes Zentrum der zoroastrischen Religion gilt (Erwähnung im Avesta; Zoroaster soll 588 v. Chr. den choresmischen König Vischtaspa missioniert haben), wurde wahrscheinlich schon von Kyros II. dem Achämenidenreich einverleibt und bildete dann (so Herodot) unter Dareios I. zusammen mit Parthien, Sogdien und Aria die XVI. Satrapie. Die Herrschaft der Perser währte jedoch nicht lang: Choresm gewann schon bald seine Unabhängigkeit zurück und konnte sie auch gegenüber Alexander dem Großen behaupten, welchem (laut Arrian) der choresmische König Pharasmanes (Farasman) im Jahre 328 v. Chr. sogar selbstsicher ein Bündnis anbot. Seit dem vierten vorchristlichen Jahrhundert wird dann auch die choresmische Sprache mit einer eigenen, dem Aramäischen verwandten Schrift geschrieben

sassaniden

Im zweiten Jahrhundert v. Chr. hatte das Land wohl mit einfallenden Nomaden zu kämpfen, konnte sich aber um Christi Geburt wieder erholen, was unter anderem am Beginn einer eigenen Münzprägung zu erkennen ist, die zunächst noch stark von parthischen und baktrischen Vorbildern geprägt ist und verderbte griechischen Legenden zeigt. Wenig später erscheinen aber auch Inschriften in choresmischer Sprache, aus denen die Namen einiger Herrscher bekannt sind. Im ersten und zweiten nachchristlichen Jahrhundert scheint Choresm zum Reich der Kuschan gehört zu haben, was allerdings umstritten ist. Es wird vermutet, dass König Vasamar aus der (laut al-Biruni) seit 305 regierenden Afrighiden-Dynastie das Land endgültig von der Kuschanherrschaft befreite. So beginnt im dritten Jahrhundert die Blütezeit des vorislamischen Choresms, welches dann offenbar weder von den Sassaniden, noch von den Hephthaliten oder Gök-Türken unterworfen werden konnte. Ausgrabungen sowjetischer Archäologen (wie S. P. Tolstow) haben den Nachweis einer hochentwickelten choresmischen Kultur erbracht, wobei besonders die darstellende Kunst (Monumentalbauten, Malerei) von handwerklichem Können und Originalität zeugt. Grundlage für den Wohlstand der Choresmier war die Bewässerungslandwirtschaft. Angebaut wurden vor allem Gemüse, Obst, Getreide, Wein und Baumwolle_

Mittelalter

712 fiel Choresm an die Araber, woraufhin es als Randprovinz des Kalifenreiches allmählich islamisiert wurde. Ab dem 10. Jahrhundert wurde das Land dann nacheinander von den Samaniden, Mamuniden (unabhängige Choresm-Schahs), Ghaznaviden, Altuntaschiden (unabhängige Choresm-Schahs), Oghusen und Großseldschuken beherrscht, bis es während des 12. Jahrhunderts erneut seine Unabhängigkeit erlangte und unter den Choresm-Schahs aus der Dynastie der Anuschteginiden sogar zum prosperierenden Zentrum eines mächtigen, unter Schah Ala ad-Din Muhammad (1200–1220) ganz Iran, Transoxanien sowie das heutige Afghanistan umfassenden Großreiches wurde. Gleichzeitig erlebte die persische Kultur einen neuen Höhepunkt, der jedoch nur kurze Zeit währte, da 1220 die Mongolen unter Dschingis Khan Choresm samt seiner blühenden Hauptstadt verwüsteten und ihrem Reich einverleibten.

Ende des 14. Jahrhunderts begann Timur Lenk seine Eroberungen mit einem Krieg gegen Choresm. Fünf Feldzüge waren notwendig, bis er das Land 1388 endgültig erobern konnte. Die mittlerweile wiederaufgebaute Hauptstadt Gurgandsch wurde dabei abermals völlig zerstört, wovon sie sich (zu Gunsten Chiwas) nie wieder ganz erholen sollte.

Neuzeit

1511 entstand das Khanat Chiwa. Sein Zentrum war die seit dem 6. Jahrhundert bestehende Stadt Chiwa, seit Anfang des 17. Jahrhunderts Hauptstadt des Landes. Alt-Urgench musste um diese Zeit aufgegeben werden, da der Amudarja seinen Lauf geändert hatte.

Die Bevölkerung setzte sich aus Usbeken, Turkmenen, Karakalpaken und anderen Völkern zusammen und lebte vor allem von Viehzucht, Ackerbau und Gewerbe. Seit Ende des 16. Jahrhunderts entwickelten sich aus dem alten Stammesadel, der ausgedehnte Ländereien besaß, große Feudalherren.

Durch Feudalfehden im Inneren und Überfälle der Turkmenen, Kasachen und Kalmücken geschwächt, verfiel der Staat allmählich. Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte das Chanat Chiwa besonders unter Khan Muhammad Rehim (1804–1826) einen Aufschwung und unterwarf einige Nachbarvölker.

Nachdem russische Truppen die Stadt Chiwa 1873 eingenommen hatten, unterstellte sich das Khanat Chiwa im Frieden von Gendemian am 24. August 1873 russischer Hoheit.

1918 wurde der letzte Khan Asfendiar durch eine Palastrevolte seines Generals Dschunaid Khan gestürzt, der Sowjetrussland den Krieg erklärte. Dschunaid wurde wiederum 1920 mit Hilfe der Bolschewiki gestürzt und am 2. Februar 1920 in Chiwa die Volksrepublik Choresmien ausgerufen. Am 27. Oktober 1924 wurden die Choresmische Volksrepublik ebenso wie die benachbarte Volksrepublik Buchara und die Turkestanische ASSR aufgelöst und auf die neu gegründeten Republiken Turkmenische SSR und Usbekische SSR aufgeteilt, welche 1925 Mitgliedstaaten der Sowjetunion wurden. Heute gehört der Norden und Osten der Großoase Choresm zu den usbekischen Provinzen Xorazm und Karakalpakistan, während der Südwesten (mit Köneürgenç) Teil der turkmenischen Provinz Daşoguz ist.

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Was bedeutet turkmen ?

Die Turkmenen (turkmen. Türkmenler) sind ein Turkvolk in Zentralasien. Sie bilden die Titularnation der unabhängigen Republik Turkmenistan, wo sie heute rund 80 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Turkmenen sind bis heute stark in zahlreiche Stämme gegliedert. In der Steppe leben sie meist nomadisch und in den Städten sind sie sesshaft.

Etymologie

Die Volksbezeichnung Türk wird erstmals in chinesischen Chroniken des 6. Jahrhunderts als T'u-küe erwähnt und war der Name eines Clans innerhalb einer größeren nomadischen Stammeskonföderation, der die Eigenbezeichnung "Türk" trug und dessen Herkunft und Sprache nicht eindeutig zu belegen sind.

Geschichte

Die heutigen Türkeitürken lassen sich in den sprachlichen und ethnischen Kontext der Turkvölker stellen. Das Siedlungsgebiet des ältesten unter dem Namen Türken bekannten Volkes befand sich im östlichen Zentralasien, auf einem Gebiet, das sich vom Altai-Gebirge im Westen bis zum Tianschan im Osten und vom Baikalsee im Norden bis zum Altun im Süden erstreckte. Bereits in der ausgehenden Spätantike entstand ein erstes türkisches Reich, das der Göktürken, die ab der Mitte des 6. Jahrhunderts für etwa zwei Jahrhunderte eine bedeutende Rolle in der Geschichte Vorderasiens spielten. Hier nahmen später Migrationen ihren Anfang, die zur Gründung verschiedener Reiche wie die der Karachaniden, Seldschuken oder Osmanen führten. Sie führten ferner turksprachige Gruppen in den Mittleren Osten und nach Anatolien

Alexander der Große eroberte das Gebiet im 4. Jahrhundert v. Chr. auf seinem Weg nach Indien. 150 Jahre später errichtete das Partherreich seine Hauptstadt in Nisa, einem Gebiet um das heutige Aşgabat. Im 7. Jahrhundert n. Chr. nahmen die Araber die Region ein, wodurch die Bevölkerung mit dem Islam und der Kultur des Nahen Ostens in Berührung kam. Um diese Zeit entwickelte sich die Seidenstraße zu einem wichtigen Handelsweg zwischen Asien und Europa. Schon bald wurde das Gebiet des heutigen Turkmenistan als Chorasan bekannt,

Historische Quelle zeigen, dass das Leben in Turkmenistan noch in Altpaläolithikum Epoche entstanden wurde. Zu dieser Zeit sind viele Werkzeuge aus Steine zu begegnen. Zum Neolithikum gehören Reste der Ansiedelungen von Jäger und Angler. Der bekannteste Ort ist die Grotte Djebel in östliche Kaspiy.

In Turkmenistan - Süden sind erste Anzeichen von Agrikultur und Rinderhaltung in Mittelasien entstanden. Die Ansiedlung neben Ashgabat - Djeytun ist alteste ackerbauende Ansiedlung (VI Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung).

Es war einmal alte Zivilisationen auf dem Hoheitsgebiet des Turkmenistans. In 1. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung sind hier Margian, Parfiya, Medien gewesen. Sie waren von Persen (in 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung) in Anzahl des Persische Imperiums (Achemenide) genohmen und später von Alexandr Makedonskiy in 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung erkämpft. Nach dem Zerfall des Imperiums waren die Länder in Besitz zu seinen Nachfolger (Selevkide) hingegeben.

In 7-8 Jahrhunderts sind Araben und Islam in Mittelasien gekommen. Zum 13. Jahrhundert gehört Eroberung von mongolischen Truppen mit Tschingis-chan an der Spitze. Auf dem Gebiet von modernen Turkmenistan in alte Zeiten war sich Seidenstraße erstreckt. Das war das Symbol von kulturische Integration von Westen und Osten. Geschäftskarawane namm das Begin in Siani durch Mittelasien und Indium bis Schwarzsee und Mittelmeer.

Zum Anfang des 16. Jahrhunderts haben nordliche turkmenische Volksstämme Ostküste der Kaspisee, Halbinsel Mangyschlak, Ustzurt und Balchany, nordwestliche Ende von Choresmische Oase, Sarikamischsee Ufer und Karakum Wüste besetzt.

Das Gebiet der turkmenischen Stämme war zwischen den persischen Schahs, den Khanen von Chiwa, den Emiren von Buc.hara und den Herrschern Afghanistans während des 17. - 19. Jahrhunderts praktisch ständig umkämpft

                      Persien 1808

 

1867 - 1882 eroberte der russische General von Kaufmann weite Teile Zentralasiens und organisierte das Generalgouvernement Turkestan, wobei das Gebiet der turkmenischen Stämme unterworfen wurde. 

1881 eroberten russische Truppen ganz Turkmenistan

Im Jahr 1917 übernahmen Arbeiter- und Soldatenräte die Macht in Turkmenistan.

Daraufhin wurde 1918 die Proklamation der Autonomen Sozialistischen Republik Turkestan (ASRT) ausgerufen. Im selben Jahr kam es zum Bürgerkrieg und Turkmenistan wurde für kurze Zeit von britischen Truppen besetzt.

1924 entstand durch Teilung aus der ASR Turkestan, neben weiteren zentralasiatischen Sowjetrepubliken, die Turkmenische Sozialistische Sowjetrepublik (TSSR).

Von 1928 - 1932 kam es zur Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und Festansiedlung der turkmenischen Nomaden, was zur Gründung einer Widerstandsbewegung führte, die von der Sowjetmacht mit äußerster Härte unterdrückt wurde.

1948 wurde die turkmenische Hauptstadt Aschgabat durch ein Erdbeben der Stärke 9 fast völlig zerstört.

Die turkmenische Souveränitätserklärung erfolgte im Jahr 1990. 1991 erfolgte dann auch die Unabhängigkeitserklärung.

1999 verlängerte der Volksrat die 1. Wahlperiode Präsident Nijasows, der seit 1992 an der Macht war, auf unbegrenzte Zeit, was einer Ernennung zum Präsidenten auf Lebenszeit gleichkommt.

Die Ernennung von Präsident Nijasow zum Präsidenten des Volksrats auf Lebenszeit folgte 2003.

Haupte Momente in der neue Geschichte von Turkmenistan sind Tag der Unabhängigkeit von Turkmenistan (27. October 1991), Tag der Akzeptation des Grundgesetz von Turkmenistan (18. Mai 1992) und Tag der Signierung der Resolution von UN-Generalversammlung für immerwährender Neutralität von Turkmenistan (12 Dezember 1995). Das größte Geschehen von 2001 ist die Neuschaffung von geistigem, ethischem und ästhetischem Kodex für Turkmenistan von Saparmurat Turkmenbaschi- "Ruchname".

Religionszugehörigkeit

Etwa 90% der Turkmenen gehören dem Islam an. Zudem gibt es Christen sowie kleine jüdische und Bahai-Gemeinden.

Ära Nyýazow (wikipedia)

Der frühere Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Saparmyrat Nyýazow, führte den Staat bis zu seinem Tod im Dezember 2006 als Staats- und Regierungschef mit Hilfe des Militärs und eines sehr starken Geheimdienstes äußerst rigoros und etablierte dabei einen allgegenwärtigen Personenkult. Ende 1999 ließ sich Nyýazow durch das Parlament zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennen. Die Opposition wurde zunehmend unterdrückt, besonders nach einem (möglicherweise inszenierten) Attentat auf Nyýazow am 25. November 2002. Im Jahr 2003 ließ er sich von seinem Ministerkabinett zum Propheten ausrufen.

Nyýazow ließ auch Theater und Oper verbieten, ebenso das Rauchen in der Öffentlichkeit und die freie Wahl von Studienfächern. Eines seiner Bücher – die Ruhnama – bestimmte er zur offiziellen Pflichtlektüre für sein Volk. Überall wurden Statuen von ihm, seinem Vater und seiner Mutter aufgestellt. In der Hauptstadt entstanden luxuriöse Repräsentationsbauten und großzügige Plätze.

Gleichzeitig reduzierte der Türkmenbaşy („Führer der Turkmenen“), wie sich Nyýazow nennen ließ, die Sozialausgaben des Staates. 2004 wurden 15.000 Hospitalangestellte entlassen und durch Wehrpflichtige ersetzt. Nyýazow plante alle Krankenhäuser im Land zu schließen, bis auf eines in der Hauptstadt. Anfang 2006 wurden auch die Renten und Behindertenzuschüsse drastisch gekürzt. Am Ende von Nyýazows Herrschaft waren sämtliche Oppositionsparteien verboten, die meisten Oppositionspolitiker ins Ausland geflohen.

Die letzte Parlamentswahl unter seiner Herrschaft fand am 19. Dezember 2004 statt, bei der nur Kandidaten der Regierungspartei, der Demokratischen Partei von Turkmenistan, zugelassen waren.

Jüngere Geschichte (wikipedia)

Als Nyýazow am 21. Dezember 2006 starb, ernannte der Sicherheitsrat den Vizeministerpräsidenten Gurbanguly Berdimuhamedow zum Übergangspräsidenten. Gemäß der Verfassung hätte eigentlich Parlamentspräsident Öwezgeldi Ataýew die Amtsgeschäfte übernehmen sollen. Unmittelbar nach dem Tod des „Türkmenbaşy“ eröffnete aber die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Ataýew, um ihn sogleich zu verhaften.

In den Präsidentschaftswahlen vom 11. Februar 2007 gingen laut offiziellem Ergebnis 89,23 % der abgegebenen Stimmen an Berdimuhamedow, bei einer Wahlbeteiligung von fast 99 %. Neben Berdimuhamedow hatten sich fünf weitere Kandidaten um das Präsidentenamt beworben, allesamt Mitglieder der Regierungspartei. Die Opposition und internationale Organisationen sprachen deshalb von inszenierten bzw. unfairen Wahlen.

Im Vorfeld der Wahlen und anlässlich der Amtseinführung am 14. Februar 2007 kündigte Berdimuhamedow Reformen an. Er versprach, allen Bürgern Zugang zum Internet zu verschaffen und die Bildungsangebote, die medizinische Versorgung und den Wohnungsbau auszuweiten. Er fügte aber hinzu, den von Nyýazow vorgegebenen Kurs beibehalten zu wollen, namentlich in der Außenpolitik sowie bei den Vergünstigungen für die Bevölkerung (Gas, Wasser, Strom und Salz sind gratis, Brot und Benzin sehr billig).  http://de.wikipedia.org/wiki/Choresmien

http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrken

http://www.advantour.com/de/turkmenistan/history.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Turkmenistan

 

Anstrengungen zur iranischen Kultur löschen

Nach verfall der Sowjetunion, die Satellitenstaaten haben sich plötzlich allein gefühlt

Die Dirigenten plötzlich sind sich wirtschaftlichen politischen und kulturellen Problemen gegenüber gestanden.

 

Politisch und wirtschaftliche Probleme lösen war leichter als kulturelle Probleme zu lösen

Weil vor dem Kommunismus gehörten im Bereich Iranische kulturelle Einflüsse und nachher russische Einflüsse.

 

Nun, was tun?

Sie mussten sich wie ein unabhängiger Staat auch eine unabhängige Kultur aufbauen

Aber wie?

Sie haben kulturellen Diebstahl begangen.

 

Sie haben und probieren sie immer iranische Wissenschaftler oder Künstler, die dort unter der iranischen Regierung geboren oder aufgewachsen oder gearbeitet haben aneignen, auch wenn sie nie ein Wort Usbekisch oder Türkisch geschrieben oder etwas geschaffen haben.

 

Diese Iraner, die der arabischen und türkischen Sprache mächtig waren, werden jetzt als Araber und Türken bezeichnet. Wie geht das?

 

Anfang beginnt mit Lügen in Schulen und Texten in Schulbüchern ( Gehirnwäscherei ), dann geht mit Briefmarken und Geldscheinen mit ihren Bildern und dann mit Filmen selbstverständlich in ihre Sprache und dann aufstellen Skulpturen als türkische oder aserbaidschanische oder usbekische Wissenschaftler oder Künstler oder Poeten: So eine

Politik macht die Türkei und will das Dschalal ad-Din ar-Rumi als türkisches Poet bekannt machen.

 

Unglaublich!

 

Stellen Sie sich vor, dass ein Land will Ernest Hemingway oder Jack London  aneignen und solche Sachen macht ( Anfang beginnt mit Lügen in Schulen und Texte in Schulbüchern ( Gehirnwäscherei ), dann geht mit Briefmarken und Geldscheinen mit ihren Bildern und dann mit Filmen selbstverständlich in ihrer Sprache und dann aufstellen Skulpturen als ihre Wissenschaftler oder Künstler oder Poeten.

 

Stellen Sie sich vor, dass ein anderes Land will Victor Hugo und Guy de Guy de Maupassant aneignen und solche Sachen macht ( Anfang beginnt mit Lügen in Schulen und Texte in Schulbüchern ( Gehirnwäscherei ), dann geht mit Briefmarken und Geldscheinen mit ihren Bildern und dann mit Filmen selbstverständlich in ihrer Sprache und dann aufstellen Skulpturen als ihre Wissenschaftler oder Künstler oder Poeten.

 

Stellen Sie sich vor, dass dritte Land will Mozart und Johann Strauss aneignen und solche Sachen macht ( Anfang beginnt mit Lügen in Schulen und Texte in Schulbüchern

( Gehirnwäscherei ), dann geht mit Briefmarken und Geldscheinen mit ihren Bildern und dann mit Filmen selbstverständlich in ihrer Sprache und dann aufstellen Skulpturen als ihre Wissenschaftler oder Künstler oder Poeten.

 

Wie zornig werden Sie?  Wir Iraner sind zornig.

Diesen kulturellen Diebstahl betreiben die Türkei, Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan.

 

Hier können Sie sehen, wie die Behörde Aserbaidschan persischen Gedichte abzureißen und zu ersetzen mit Ihre Schriften
 
 

Nun denken Sie über dieses Thema

                     Khwarezmid Empire 1190-1220

Iran                                                               

 

 

Fläche

1.648.195 km²

Einwohnerzahl

75.149.669 (2011)

Bevölkerungsdichte

44,9 Einwohner pro km²

 

 Choresmien (Turkmenistan)

 

 

Fläche

488.100 km²

Einwohnerzahl

6,7 Millionen (Stand November 2011)

Bevölkerungsdichte

13,7 Einwohner pro km²

Unabhängigkeit

27. Oktober 1991
(von der Sowjetunion)

 

Könnte sein dieses Gebiet gehört zu den Türken und türkischsprechende? Nicht

Da die Vorfahren der Türken nicht in die Region gehörten

Die Vorfahren der Türken aus der ganzen China Bereich waren und Sie überfielen dises Gebiet; Sie hatten keine gemeinsame Kultur mit den Menschen dieser Region

 

Könnte sein Dieses Gebiet gehört zu den Russen und russischsprachigen? nicht

Da die Vorfahren der Russen waren nicht von Gebiet und Sie überfielen dieses Gebiet Sie hatten keine gemeinsame Kultur mit den Menschen dieser Region

 

Iran bleibt die einzige historisch und kulturelles Land die immer in der Gebiet gewesen waren und weiß es

Schauen Sie sich die Namen und Religion und Touristenzentrum, und die alte Tradition, die uns in das Land Persien bringt

 

Choresmien ist ein Teil des Iran und immer sein wird und wir Iraner nicht vergessen

Wiessend , was hat die iranische Nation zu tun ? Was sollte die Politik sein?

Zunächst sollte das iranische Volk, vor allem Menschen der iranischen Choresmien wirkliche Geschichte und den realen Besitzer von Choresmien kennen und sich bewusst sein,

 

Zweitens, die politische, kulturelle und wirtschaftliche Politik der Regierung Sollte eine enge Beziehung mit dem Stammland der Perser Choresmien sein

Diese Region ist eine Priorität in Iran Beziehung wie Provinz des Iran

 

Drittens sollte die Regierung die Menschen in Choresmien informieren, dass jede Kultur, Sprache und Sitten, in Freiheit und Frieden leben koennen.

Wir werden nicht die Gewalt und Mobbing und die Dinge zu wiederholen, die unsere Vorfahren erlitten

Viertens sollte iranische Regierung die Menschen in Choresmien sagen und wissen lassen, dass nur eine starke Allianz mit Iran von allen Risiken schuetzen

Kein Land außer dem Iran, mit einer gemeinsamen Religion, Geschichte und Kultur und mit achtzig Millionen ist besser für sie

Fünftens müsse iranische Regierung darauf bestehen, mit die Annahme der iranischen Verfassung, Choresmien mit offenen Armen angenommen werden

 

Die Freiheit der Residenz für alle Choresmien.in Iran

Die Freiheit der Arbeit für alle Choresmien im Iran

Die Freiheit des Handels für alle Choresmien im Iran

Die Freiheit der Bildung für alle Choresmien im Iran

Gesundheit und viel mehr für alle Choresmien im Iran 

 

 

 

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